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Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die USA und die Golfanrainer verfeuern teure Abwehrraketen gegen iranische Drohnen und Raketen. Ukrainische Experten wollen ihnen jetzt zeigen, wie es auch billiger gehen kann.
Kiew. Die Ukraine wird nach den Worten ihres Präsidenten Wolodymyr Selenskyj schon in den nächsten Tagen Drohnenabwehr-Experten in die Staaten der Golfregion entsenden. Das kündigte Selenskyj bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem neuen niederländischen Regierungschef Rob Jetten an, der zu einem Kurzbesuch nach Kiew gekommen war. «Es ist noch zu früh, um über andere Details zu sprechen», meinte Selenskyj. «Nächste Woche, wenn die Experten vor Ort sind, werden sie sich umsehen und helfen, denn sie kommen direkt mit Möglichkeiten.»
«Die Länder der Region und die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich an die Ukraine um Unterstützung gewandt - wir werden ihnen die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen, vor allem natürlich das Fachwissen und die Erfahrung unseres Militärs, um sich vor «Shaheds», Marschflugkörpern und Ähnlichem zu schützen», sagte Selenskyj. Die Ukraine hat Abwehrdrohnen entwickelt, die kostengünstiger sind als die teuren Flugabwehrraketen, die im Moment gegen iranische Kampfdrohnen vom Typ Shahed eingesetzt werden.
Im Gegenzug forderte Selenskyj indirekt weitere Hilfe der Unterstützer seines Landes. Die Hilfeleistung seines Landes im Krieg am Golf sollte für Europa und die USA ein Anstoß sein, «das zu tun, was für die gemeinsame Sicherheit auf unserem Kontinent notwendig ist». Selenskyj hatte zuletzt mehrfach erklärt, dass eine Hilfeleistung der Ukraine im Nahen Osten nicht zulasten der eigenen Verteidigung gehen dürfe.
Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen den russischen Angriffskrieg.
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