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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
„Die Treue des Tieres ist ein Geschenk das uns verpflichtet“, so die Inschrift auf dem eigens für die verstorbenen Diensthunde errichteten neuen Denkmals: Bezirksvorsitzender Oberstleutnant Michael Schwab (von links), Kommandeurin Oberfeldveterinärin Dr. Esther Schalke, TruKa Vorsitzender Oberstabsfeldwebel Ronny Schlenzig, Standortbeauftragter Oberstabsfeldwebel d.R Winfried Müller. Foto: Silvia Schlicht
Etwas versteckt in der Eifel befindet sich nun seit ca. 20 Jahren die Schule für Diensthundewesen der Bundeswehr (SDstHundeBw), so die offizielle Bezeichnung. Mit Oberfeldveterinärin Dr. Esther Schalke, selbst überzeugtes Mitglied im Deutschen BundeswehrVerband (DBwV), hat die Dienststelle nicht nur eine neue Kommandeurin, sondern mit ihr hat die Bundeswehr auch eine ausgewiesene Expertin mit Blick auf die Ausbildung verschiedenster Hundetypen und -rassen gewinnen können.
Begleitet vom Vorsitzenden der Truppenkameradschaft (TruKa) sowie dem Standortbeauftragten war der Bezirksvorsitzende Oberstleutnant Michael Schwab nun zum Antrittsbesuch vor Ort. Im gemeinsamen Austausch wurde ein Blick auf anstehende Veranstaltungen in diesem Jahr gerichtet und Möglichkeiten der Zusammenarbeit und Unterstützung besprochen. „Es ist beeindruckend welche Aufgabenpalette die Hundeschule wahrnimmt! Ausbildung, Zucht und Klinik an einem Ort für unsere Diensthunde, die uns schützen und am Ende unsere Leben retten.“, so Schwab im Gespräch.
Oberstabsfeldwebel Ronny Schlenzig, Hörsaalleiter für den Aufgabenbereich Feldjäger und selbst Diensthundeführer sowie Vorsitzender der Kameradschaft vor Ort, hat in zahlreichen Auslandseinsätzen erlebt was es heißt mit seinem Hund unter Belastung zu arbeiten, als Team. Und wenn es dann nicht mehr geht, dann werden die Hunde auch nach ihrem Dienstzeitende im sogenannten Gnadenbrot tierschutzrechtlich betreut, erläutert Dr. Schalke den umfassenden Auftrag der Schule. „Häufig übernehmen die bisherigen Diensthundeführer ihren „alten“ Hund und begleiten sie in der Rente.“, erklärt die Kommandeurin. Der DBwV wünscht den Kameradinnen und Kameraden, Kolleginnen und Kollegen der Hundeschule weiterhin viel Erfolg bei der Arbeit mit unseren Lebensrettern.
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