Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington: Die US-Regierung spricht nach dem Militärschlag in Syrien gegen pro-iranische Milizen von deutlich weniger Opfern als Aktivisten und Quellen vor Ort. Pentagon-Sprecher John Kirby sagte am Montag bei einer Pressekonferenz, dass die Regierung nach derzeitigem Stand von einem toten und zwei verletzten Milizionären ausgehe. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete am Freitag, dass mindestens 22 Anhänger pro-iranischer Milizen getötet worden seien. Aus medizinischen Kreisen in der syrischen Grenzstadt Albu Kamal hieß es, 19 Angehörige der Milizen seien ums Leben gekommen.
Der Angriff am Donnerstag war der erste Militärschlag unter dem Oberbefehl des neuen US-Präsidenten Joe Biden. Das Verteidigungsministerium in Washington bezeichnete ihn als «verhältnismäßige» Antwort auf jüngste Angriffe gegen US-Soldaten und deren internationale Partner im Irak. Ziel waren mehrere Einrichtungen an einem Grenzübergang zum Irak.
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