70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Koblenz - Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr leidet nach Ansicht eines internen Verbandes unter mangelhafter Führung. «Es findet kein wirkliches Führen mehr statt», sagte der Vorsitzende des Technischen Dienstes der Bundeswehr, Jens Obermeyer, am Montag (23. Juli 2018) in Koblenz. Jeder Vorgesetzte sichere sich nach oben ab. «Das führt dazu - das ist Führungsversagen aus meiner Sicht -, dass wir keine Vertrauenskultur mehr haben.» Er betonte: «Wir leben hier in einer Welt aus Versagensangst.» Über die Kritik hatte zuvor die «Rheinische Post» berichtet. Obermeyer arbeitet in dem Bundesamt. Der Verbandschef kritisierte nicht nur Managementstrukturen, die unter der damaligen Verteidigungsstaatssekretärin Katrin Suder eingeführt wurden. Die Unternehmensberaterin war von 2014 bis 2018 Staatssekretärin. Obermeyer hält nach eigenen Worten auch den vom damaligen Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) eingeschlagenen Weg der breiten Auffächerung für falsch, alle Fähigkeiten zu haben, aber in geringen Stückzahlen. Das Amt kauft für die deutschen Streitkräfte die komplette Ausrüstung von Panzern und U-Booten bis zu Atemschutzmasken für Hunde. Wegen Unterbesetzung wird Personal gesucht. Ein Beamter der Behörde hatte in einer Stellenanzeige einer Zeitung über Unterbeschäftigung geklagt und einen neuen Job gesucht hat. Das Bundesamt hatte den Vorwurf der Unterbeschäftigung zurückgewiesen und erklärt, der Vorfall werde geprüft.
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