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Die Geehrten sind stolz auf ihr Veteranenabzeichen. Auch Landrätin Susanne Hoyer (Mitte rechts), OB Monika Schwind (Mitte links), Ingo Osbahr (Mitte) und Otto Radlmeier (links) freuten sich mit ihnen. Foto: Dirk Daniel Mann
Freising. Beim Veteranentag im Landratsamt Freising standen die Auszeichnungen ehemaliger Soldaten im Mittelpunkt – darunter Mitglieder des Deutschen BundeswehrVerbandes. Insgesamt 25 Veteranen aus den Landkreisen Freising und Erding erhielten erstmals das offizielle Veteranenabzeichen der Bundeswehr.
Initiiert wurde die Veranstaltung durch den Kreis-Krieger- und Soldatenverband e. V. Freising (KKSVFS) unter Vorsitz von Otto Radlmeier, unterstützt von Altlandrat Helmut Petz. Schirmherrin war Landrätin Susanne Hoyer. Ziel ist es, den Veteranentag auch in der Region dauerhaft zu etablieren. Die feierlich gestaltete Veranstaltung würdigte die Leistungen der Veteranen aus den Landkreisen Freising und Erding.
Auffällig blieb die zurückhaltende Haltung vieler Geehrter: „Wir mussten Veteranen vereinzelt überzeugen“, räumte Organisator Radlmeier ein – ein Hinweis auf die häufig gelebte Bescheidenheit. Diese Einschätzung bestätigte auch der Vorsitzende der Kameradschaft ERH Erding/Freising, Oberstleutnant a. D. Ingo Osbahr: „Veteranen sind oft jene Menschen, die nicht lange darüber sprechen, was sie geleistet haben.“
Gerade deshalb betonten die kommunalen Politiker die besondere Bedeutung des Veteranentags für die Region. Die Veranstaltung sei nicht nur eine Ehrung einzelner, sondern ein wichtiges Signal für Freising und Erding insgesamt. Veteranen sollten sichtbar sein, Teil der Gesellschaft bleiben und ihre Erfahrungen weitergeben. Der Veteranentag trage dazu bei, das Bewusstsein für ihren Einsatz zu stärken und Verantwortung für Gegenwart und Zukunft zu fördern.
Neben Mitgliedern des Kreis-Krieger- und Soldatenverbandes Freising wurden folgende Mitglieder der KERH Erding/Freising mit dem Veteranenabzeichen geehrt: Ingo Osbahr, Alfred Bauhuber, Pascal Bowitz, Heinz Endlicher, Michael Fraebel, Hans-Gert Gibas, Peter Gocht, Bernhard Kleeberger, Martin Kübelsbeck, Joachim Schünemann, Michael Stade, Friedrich Steinberger und Sebastian Sternegger.
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