Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Einweisung der 31 Mitglieder der KERH in das abwechslungsreiche Besuchsprogramm beim LogBtl 467. Foto: Roland Stengl
Die Kameradschaft ERH Würzburg/Veitshöchheim machte sich unter der Leitung von Hauptmann a.D. Roland Stengl auf zu einem Truppenbesuch beim Logistikbataillon 467 im fränkischen Volkach. Begrüßt durch den stellvertretenden Kommandeur, Oberstleutnant Oertel, führten Oberleutnant Siefert und Oberstabsfeldwebel Krug die 31 Mitglieder der Kameradschaft ERH durch das abwechslungsreiche Besuchsprogramm. Dabei wurden Erinnerung der Ehemaligen an die eigene Dienstzeit geweckt, so bei der Vorstellung der Einrichtungsausstattung „Feldlager Einsatz“ durch Logistiksoldaten des Bataillons. Zur aktiven Dienstzeit der Ehemaligen war die feldmäßige Unterbringung in der sogenannten „Dackelgarage“ normaler Standard. Neu war den Besuchern hingegen die Kommunikation mit der abgesetzten Truppe im Einsatz mit der mobilen BGAN-Anlage (Broadband Global Area Network). Nicht ganz unbekannt wiederum war der in die Jahre gekommene 6-Meter-Antennenmast.
Höhepunkt war eine dynamische Fahrzeugschau. Zunächst entluden die Soldaten von einem Tieflader einen Teleskoplader „Merlo“, der direkt zum Einsatzort verbracht, einen 20-Fuß-Standard-Container ablud. Das Staunen war groß, als plötzlich ein geschütztes Berge- und Kranfahrzeug (gBKF) erschien, um mit seinen imposanten 544 PS ein beschädigtes, ungeschütztes Transportfahrzeug (UTF) 5to abzuschleppen.
Bei den anschließenden Gesprächen erfuhren die Ehemaligen vieles über den Dienst und die Zukunftspläne der Freiwillig Wehrdienst Leistenden (FWDL) und Soldaten auf Zeit des Logistikbataillons. So berichtete eine junge Soldatin, dass sie nach ihrer Zeit als FWDL ein Geographie-Studium beginnen möchte, um später wieder zur Bundeswehr zurückzukehren. Der Besuch bei der Logistiktruppe fand In unmittelbarer Nachbarschaft zum Kloster Münsterschwarzach im Gasthof „Schwarzes Ross“ bei einem „dübbisch fränggischen“ Schlusshock seinen Ausklang.
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