70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat sich nach dem Streit zwischen Union und SPD um den Wehretat mit dem Haushaltsentwurf für das Jahr 2019 zufrieden gezeigt. Es gebe zwar die Regel, dass vor der Verabschiedung des Haushalts im Kabinett am Freitag keine Zahlen kommuniziert würden, sagte die CDU-Politikerin am Dienstagabend (3. Juli 2018) in Berlin bei einem Gespräch mit Auslandsjournalisten. «Ich kann Ihnen aber auch sagen, dass ich auch sehr zufrieden bin mit dem Haushalt 2019.» Die Bundeswehr brauche die Investitionen, deshalb sei es gut, eine deutliche Steigerung auch für 2019 zu haben.Von der Leyens Budget soll 2019 um knapp vier Milliarden auf 42,9 Milliarden Euro steigen, wie am Dienstag aus Regierungskreisen bekannt wurde. Innerhalb der Nato und insbesondere mit den USA dürfte es dennoch weiter Ärger geben, da Deutschland weniger Geld für den Wehretat einplant, als von den Partnern erwartet wird. Das Verteidigungsbündnis hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2024 zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Rüstung und Militär auszugeben. Aus Sicht der Bundesregierung geht es nur darum, sich diesem Ziel anzunähern. Im aktuellen Jahr liegt Deutschland bei 1,24 Prozent der Wirtschaftsleistung. Im kommenden Jahr sollen es 1,31 Prozent werden, 2020 dann nur noch 1,28 Prozent, ein Jahr später 1,27 Prozent und 2022 schließlich 1,23 Prozent. Mit Blick auf den Nato-Gipfel nächste Woche in Brüssel bekräftigte von der Leyen das Ziel, die deutschen Verteidigungsausgaben bis 2024 zumindest auf 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigern zu wollen. Sie bekannte sich zudem erneut zum Zwei-Prozent-Ziel. «Wir sind auf dem Weg dorthin.»
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