Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bamako - Vor der Präsidentenwahl in Mali hat die Welthungerhilfe zur Lösung der politischen und humanitären Krise in dem Land ein stärkeres Engagement der internationalen Gemeinschaft gefordert. Andernfalls drohten in dem westafrikanischen Staat «Armut und Perspektivlosigkeit für ganze Generationen», erklärte die Welthungerhilfe am Donnerstag (26. Juli 2018). Die Wahl am Sonntag sei eine wichtige Etappe zur Lösung der Krise in dem Land. Vor allem der Norden und das Zentrum Malis werden von islamistischen Terroristen heimgesucht. Mali ist auch ein Transitland für Migranten in Richtung Mittelmeer. Mali habe eine zentrale Bedeutung für die Sahelzone und auch für Europa, erklärte Jan Fahlbusch, Leiter Politik der Welthungerhilfe. «Ohne staatlichen Wiederaufbau und tiefgreifende Reformen insbesondere von Militär, Polizei und Justiz droht der malische Staat seine Handlungsfähigkeit weiter zu verlieren», so Fahlbusch. Die ungelösten Konflikte gefährdeten auch die Bekämpfung des Hungers. Auch die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) warnte, dass sich die humanitäre Lage in Mali wegen der Konflikte und einer Dürre weiter verschlechtert habe. Der Mangel an Sicherheit im Norden und im Zentrum habe selbst die grundlegendste Versorgung der Bevölkerung zum Stillstand gebracht, erklärte MSF-Experte Jamal Mrrouch. Die Bundeswehr beteiligt sich mit rund 1.000 Soldaten an einer UN-Friedensmission zur Stabilisierung Malis. Der Einsatz kostet pro Jahr derzeit etwa 270 Millionen Euro. Als Entwicklungshilfe bekommt Mali aus Berlin seit 2013 im Schnitt jährlich rund 70 Millionen Euro.
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