70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberndorf - Nach zwei Verlustjahren in Folge hat der Waffenhersteller Heckler & Koch 2019 wieder einen kleinen Gewinn eingefahren. Nach Steuern blieben rund 1,6 Millionen Euro, wie das Unternehmen aus Oberndorf am Neckar am Dienstagabend (12. mai 2020) mitteilte. 2017 hatte unter dem Strich ein Verlust von gut 13 Millionen Euro gestanden, 2018 waren es gut acht Millionen. Die Rückkehr in die Gewinnzone sei einerseits auf Kostensenkungen und eine deutliche Effizienzsteigerung in der Produktion zurückzuführen, andererseits auf eine Lohnverzichts-Vereinbarung mit der Belegschaft, hieß es.
Auch beim Umsatz legte Heckler & Koch zu. Er stieg um acht Prozent auf gut 239 Millionen Euro. «Mit der erfreulichen Entwicklung 2019 zeigen sich nun die Erfolge unseres Wachstums- und Innovationskurses», sagte Vorstandschef Jens Bodo Koch. Der Auftragseingang habe das zweite Jahr in Folge einen Rekordwert erreicht. Zugleich lastet allerdings weiter ein immenser Schuldenberg auf Heckler & Koch, der mit 237 Millionen Euro fast so hoch ist wie der Umsatz.
Das Unternehmen beschäftigt gut 900 Mitarbeiter und stellt Pistolen, Sturmgewehre und andere Handfeuerwaffen her. Großkunden sind unter anderem die Bundeswehr und Frankreichs Armee sowie die Polizei.
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