Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Verbandsbeauftragter für Beteiligungsrechte Hauptmann Matthias Fürst. Fotos: Ingo Kaminsky
Zum 1. September 2022 übernimmt Hauptmann Matthias Fürst vom SanUstgZ in der Fürst-Wrede-Kaserne die Aufgabe des Verbandsbeauftragten für Beteiligungsrechte von Oberstarzt Dr. Michael Hautmann, der wegen dienstlicher Erfordernisse für diese Funktion nicht weiter zur Verfügung steht. Landesvorsitzender Stärk dankte Oberstarzt Dr. Hautmann für seine Unterstützung.
Hauptmann Matthias Fürst begann mit 26 Jahren seine Laufbahn beim Sanitätsdienst der Bundeswehr zunächst als Unteroffizier, bevor er in die Laufbahn der Fachdienstoffiziere wechselte. Erste Offizierverwendungen waren u.a. in Kempten als Wehrdienstberatungsoffizier und im Sanitätszentrum Altenstadt. Nach einer Lehrverwendung war Fürst ab 2015 Leiter der Stabsgruppe SanUstgZ München mit disziplinarer Verantwortung. Erfahrungen in der Verbandsarbeit sammelte er als stellvertretender Vorsitzender einer TruKa. Derzeit ist er Vorsitzender der StoKa München.
Nach ersten Berührungen mit Beteiligungsrechten als Disziplinarvorgesetzter setzt er sich aktuell seit drei Jahren als freigestellter ÖPR-Vorsitzender beim SanUstgZ München damit auseinander. Somit kennt er das Nebeneinander von PersVG und SBG mit all seinen Verquickungen. Er sieht hier eine wichtige Aufgabe, um rund um das Thema Mitbestimmung den Bedarf an Schulungen sowohl bei Vertrauenspersonen, aber auch bei deren Vorgesetzten abzudecken.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: