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Das traditionelle Aschermittwoch-Essen der Kameradschaft ERH Sonthofen bot auch in diesem Jahr 50 Mitgliedern und Gästen eine willkommene Gelegenheit für ein erstes Treffen. Foto: Wolfgang Kruse
Sonthofen. Mit dem traditionelle Aschermittwoch-Essen mit 50 Mitgliedern und Gästen startete die Kameradschaft ERH Sonthofen das Vereinsleben im neuen Jahr.
In politisch turbulenten Zeiten gab diese erste Veranstaltung Vorsitzendem Oberstabsfeldwebel Stefan Weyer Gelegenheit, um mit Unterstützung von Bezirksvorsitzendem Stabsfeldwebel a.D. Franz Jung Arbeit, jüngste Erfolge und Positionen des DBwV zu politischen Entwicklungen darzustellen. Zugleich gab Vorsitzender Weyer einen Ausblick auf geplante Veranstaltungen der Kameradschaft in diesem Jahr.
Kameradschaftsarbeit lebt vom Mitmachen
Sein besonderer Dank galt all jenen, die sich engagiert in die Gestaltung einer interessanten Kameradschaftsarbeit eingebracht haben. Dazu gehört Oberstleutnant a.D. Rudolf Dürr, langjähriges Mitglied im Vorstand der KERH, dem Weyer zu seinem runden Geburtstag gratulierte. Auch Mitglieder mit jahrzehntelanger Treue zum BundeswehrVerband tragen zur Stärkung und zu den Erfolgen der Interessengemeinschaft der Menschen in der Bundeswehr bei und verdienen Anerkennung. 50 Jahre Mitglied im Berufsverband ist Stabshauptmann a.D. Walter Sedlmeier. Auf bemerkenswerte 60 Jahre Mitgliedschaft blicken Oberstleutnant a.D. Ernst Hepler und Oberstleutnant a.D. Rudolf Walter. Dafür dankten ihnen KERH-Vorsitzender Weyer und Bezirksvorsitzender Jung mit Treueurkunden und -nadel.
Beim Aschermittwoch-Essen hatten die Gäste in diesem Jahr die Wahl zwischen Kässpatzen oder dem für diesen Tag typischen Matjes. Ausreichend Zeit war auch, um sich über die Politik, den BundeswehrVerband, aber auch über Persönliches Gespräche auszutauschen.
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