Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Als sich der Hauptmann a.D. Uwe Köpsel 1982 entschließt, zur Bundeswehr zu gehen, sollte er eigentlich in seiner Heimatstadt Gießen gemustert werden. Am Ende landet der Heeresoffizier im oberhessischen Marburg. Die Heeresflugabwehr, die man bei der Bundeswehr im März 2012 abgeschafft hat, wird seine militärische Heimat. Uwe Köpsel wird am Flugabwehrraketensystem Roland ausgebildet. Die Verwendungen führen ihn über Westfalen, Franken und Thüringen nach Berlin, wo er heute zu Hause ist. Fast 20 Jahre lang hat Uwe Köpsel an der Spitze des Landesverbandes Ost im DBwV gestanden. Erst als stellv. Landesvorsitzender, seit 2006 als Vorsitzender des jüngsten Landesverbandes im DBwV. Gleichzeitig führt der 61-Jährige die Soldaten- und Veteranenstiftung des Verbandes. Köpsel war immer wichtig, dass die Kameraden aus den neuen Bundesländern eine Heimat im DBwV haben. „Wir müssen aufpassen, die Geschichte nicht zu vergessen. Allen, die 1989/90 in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg und Thüringen von heute auf morgen in einer neuen Lebenswirklichkeit aufgewacht sind, hat man enormes zugemutet, auch den Soldaten. Als ich an die Spitze des Landesverbandes Ost kam, waren viele der alten Schützengräben zwischen Ost und West noch nicht zugeschüttet. Heute ist das Gott sei Dank anders“, sagt er in unserem Podcast „Die Lage“. Geschichten aus West und Ost und Lehrreiches aus der Geschichte.
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