Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Neue Facette der Veteranenbewegung: Invictus Germany Sports Festival
Peacekeeper in Berlin ausgezeichnet
ILA ist in Berlin gestartet – Regierung präsentiert neue Luftfahrtstrategie
Erneut Besucherrekord beim Tag der Bundeswehr – der DBwV war überall dabei
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Debatte im Bundestag und Feierstunde in Brandenburg: Zeichen der Anerkennung für unsere Veteraninnen und Veteranen
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oliver Sekuli (l.) ehrte Stabsfeldwebel a.D. Peter Nolde (M.) zusammen mit Ulrich Peise für 60 Jahre Mitgliedschaft. Foto: LV Nord
Wittmund. Bei den Wahlen der ERH-Kameradschaft Wittmund trat die alte Führung geschlossen wieder an. Erstmalig ging es dabei um eine Amtsperiode von vier Jahren. Den Vorschlägen sind die Mitglieder gefolgt und so wurde die Spitze um Hauptfeldwebel a.D. Ulrich Peise bestätigt.
In seinem Rechenschaftsbericht hob der alte und neue Vorsitzende die Altersstruktur der Kameradschaft hervor. Neben dem ältesten Vorstandsmitglied mit agilen 84 Lebensjahren gibt es inzwischen mehrere Kameraden, die direkt nach der aktiven Dienstzeit in den Vorstand gewechselt sind. Ein weiterer Kamerad konnte noch nicht gewählt werden, weil er erst Ende März aus dem Dienst ausscheidet. Dieser wird bei der nächsten Vorstandssitzung nachgewählt.
Abschließend bedankte sich Peise beim Bezirksvorsitzenden Oberstabsfeldwebel Oliver Sekuli für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung in den letzten Jahren. Dabei hob er insbesondere die in der Coronazeit eingeleitete Briefwahl, die vorher zwar in der Organisationsweisung stand, jedoch nicht angewandt wurde, hervor.
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