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Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
Die TSK CIR ist ein unverzichtbarer Pfeiler moderner Landesverteidigung
„Wir haben erhebliche Lücken im europäischen Verteidigungsbereich"
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
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Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Weitere Waffenlieferungen für die Ukraine? Das ZDF-Politbarometer zeigt: 63 Prozent stimmen dafür. Foto: picture alliance/Anadolu/Ignacio Marin
Immer mehr Menschen in Deutschland sind der Meinung, dass die europäischen Staaten mehr Waffen und Munition an die Ukraine liefern sollen. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer.
Zwei Jahre nach dem russischen Überfall auf die Ukraine steht eine deutliche Mehrheit hinter der militärischen Unterstützung der Ukraine. Waren es im Januar noch 51 Prozent, so sprechen sich jetzt 62 Prozent dafür aus, dass die europäischen Staaten dem Land mehr Waffen und Munition liefern sollen. 32 Prozent der befragten sind dagegen – im Januar waren es noch 42 Prozent.
Uneinigkeit herrscht in der Frage, ob die Ukraine auf von Russland besetzte Gebiete verzichten soll, wenn damit der Krieg beendet werden kann. 43 Prozent befürworten dies, 44 Prozent meinen, die Ukraine soll weiterhin für die Befreiung dieser Gebiete kämpfen.
Einen Angriff Russlands auf weitere Länder befürchten 46 Prozent. 45 Prozent gegen davon aus, dass der Krieg sich weiterhin auf die Ukraine begrenzen wird.
72 Prozent für mehr Ausgaben für die Bundeswehr
50 Prozent sind der Meinung, dass der Westen eher mit militärischer Stärke Russland dazu bewegen kann, weniger aggressiv aufzutreten. Eine große Mehrheit (72 Prozent) der Befragten befürwortet mehr Ausgaben für die Bundeswehr, auch wenn dadurch in anderen Bereichen eingespart werden muss. Im April 2023 fiel die Zustimmung dafür mit 59 Prozent deutlich geringer aus. Dass Deutschland sich mit den europäischen Verbündeten auch ohne die USA selbst verteidigen kann, hält eine große Mehrheit für sehr wichtig (59 Prozent) oder wichtig (32 Prozent). Nur für neun Prozent ist das nicht so wichtig oder überhaupt nicht wichtig.
Hier geht es zum gesamten Bericht des ZDF-Politbarometers.
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