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Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
„Für jedes Mitglied einstehen, den sozialen Fortschritt für die Angehörigen der Bundeswehr jeden Tag gestalten, das ist unser Auftrag, den wir immer wieder aufs Neue annehmen“, sagte der Bundesvorsitzende, Oberstleutnant André Wüstner, zum Auftakt der 21. Hauptversammlung des DBwV. Foto: DBwV/Bombeke
Mehr als 300 Delegierte treffen sich unter strengsten Coronavorgaben, 2G+ ist die Regel, um in Berlin während der 21. Hauptversammlung des Deutschen BundeswehrVerbandes gemeinsam mit dem Bundesvorstand die Richtung für die kommenden vier Jahre vorzugeben.
„Wir vergessen nicht, woher wir kommen“, sagte der Bundesvorsitzende Oberstleutnant André Wüstner zu Beginn dieser 21. HV, deren Delegierte aus den Landverbänden Nord, West, Ost und Süddeutschland in der Bundeshauptstadt zusammenkommen. Im 65. Jahre des Bestehens des DBwV sei, so Wüstner, Haltung statt Spaltung, wichtiger denn je – in der Gesellschaft und im BundeswehrVerband. #Gemeinsam unser Morgen gestalten – das ist der Leitsatz, der die Delegierten und den Verband durch die kommenden Jahre begleiten wird.
Mit mehr als 203.000 Mitgliedern ist der DBwV seit der Gründung 1956 die Spitzenorganisation und der mit Abstand führende Berufsverband für alle Menschen der Bundeswehr. Für den Bundesvorsitzenden André Wüstner ist klar: „Dranbleiben, nicht aufgeben. Für jedes Mitglied einstehen, den sozialen Fortschritt für die Angehörigen der Bundeswehr jeden Tag gestalten, das ist unser Auftrag, den wir immer wieder aufs Neue annehmen.“
Der scheidende stellvertretende Bundesvorsitzende Hauptmann Andreas Steinmetz gab als Präsident der 21. Hauptversammlung die Linie vor: „Danke, dass wir diese Hauptversammlung unter besonderen Bedingungen schaffen. Das gelingt uns mit Verantwortung, Disziplin und Rücksichtnahme. Kameradschaftlich und fair.“
Nach Videobotschaften des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) und des stellv. Kommandeurs des Kommandos Territoriale Aufgaben, Brigadegeneral Andreas Henne, blickte der Bundesvorsitzende auf die vergangenen vier Jahre der Legislatur 2017 bis 2021 zurück. „Es ist elementar, dass wir unsere Vergangenheit kennen, das macht uns stark, um die Gegenwart und Zukunft zu bewältigen.“
Die Hauptversammlung wird am Mittwoch mit der Wahl des Bundesvorstandes fortgesetzt.
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