Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
in trauriger Jahrestag: Am 4. Mai 2013 Jahren fiel Hauptfeldwebel Daniel Wirth nahe der Ortschaft Zaman Khel in Nord-Afghanistan. Er wurde nur 32 Jahre alt. Wirth und seine Kameraden vom Kommando Spezialkräfte waren einer Sondereinheit der afghanischen Polizei im Gefecht zur Hilfe gekommen. Als die Deutschen nach Luftunterstützung durch die Amerikaner das Gefechtsfeld untersuchten, gerieten sie in einen Hinterhalt der Taliban. Hauptfeldwebel Wirth wurde aus nächster Nähe getroffen und verstarb noch vor Ort. Ein weiterer Kamerad wurde schwer verletzt. Der Angreifer hatte sich unter einer dicken Plastikplane versteckt und war so von der Wärmebild-Kamera des Kampfflugzeugs unentdeckt geblieben. Eine simple Plane hatte ausgereicht, um die modernste Technik zu überlisten und einen tödlichen Hinterhalt zu legen. Daniel Wirth ist der erste Angehörige des KSK, der in Afghanistan gefallen ist. Die Kameraden beim Kommando in Calw gedenken seiner. Hauptmann Andi B., Vorsitzender der TruKa beim KSK, sagt: „Ob hier oder in Afghanistan: Wir sind an diesem Tag bei Daniel und seinen Hinterbliebenen. Vergessen werden wir ihn nie." Auch der Bundesvorsitzende Oberstleutnant André Wüstner sagt: „Sein tragischer Tod führt uns eines ganz klar vor Augen: Auch die beste Ausbildung bietet keinen absoluten Schutz. Der Beruf des Soldaten bleibt lebensgefährlich. Schon aus diesem Grund verdienen die Menschen der Bundeswehr Rückhalt und Anerkennung der Gesellschaft und die maximale Unterstützung der Politik."
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