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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der SVS geht es bei der „Mission Helfende Hände“ um gelebte Kameradschaft, um schnelle und unbürokratische Hilfe. Foto: DBwV/Mika Schmidt
Was ist die „Mission Helfende Hände“? Mit ihrer „Mission Helfende Hände“ leistet die SVS praktische, unbürokratische und vor allem schnelle Einzelfallhilfe bei aktiven und ehemaligen Soldatinnen und Soldaten sowie deren Angehörigen.
Warum „Mission Helfende Hände“? Kameradschaft ist nicht nur eine Floskel. Sie ist Voraussetzung für die militärische Gemeinschaft. Sie ist Ansporn für Respekt und Rücksichtnahme. Kameradschaft ist Kern des soldatischen Berufsverständnis. Gleichzeitig ist Kameradschaft ein wichtiges Bindeglied zwischen allen aktiven und ehemaligen Soldatinnen und Soldaten sowie deren Angehöriger. Wenn es der SVS möglich ist, innerhalb dieses Personenkreises mit einer helfenden Hand zur Seite zu stehen, dann tut sie es. Damit wird Vertrauen geschaffen und das Wort Kameradschaft gelebt.
Wie arbeitet die SVS in der „Mission Helfende Hände“? Der SVS geht es bei der „Mission Helfende Hände“ um gelebte Kameradschaft. Im Zentrum steht Wertschätzung für die, die Hilfe benötigen. Dazu leistet die SVS schnelle und unbürokratische Hilfe. Da wo es akut „brennt“, suchen wir mit den Betroffenen nach Lösungen. Das kann die helfende Hand beim Umzug einer alleinstehenden über 90 Jahre alten Soldatenwitwe sein. Die helfende Hand ist aber auch da beim Behördengang oder der Krankenhausbegleitung PTBS-Betroffener. Im Rahmen der „Mission Helfende Hände“ fördert die SVS beispielsweise auch spezielle Therapiemaßnahmen, gerade auch im Sinne alternativer Heilmethoden, z. B. bei der Therapie mit Pferden im Rahmen einer PTBS-Behandlung.
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