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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Wüstner: „Nicht ausreichend Freiwillige? Kein Wunder!“
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Aus den Kameradschaften des Standortes Torgelow und Neubrandenburg waren zahlreiche Mandatsträger zur Mandatsträgerschulung gekommen, um sich über die geltenden Rahmenbedingungen der Arbeit im DBwV zu informieren. Foto: Michael Edlinger
Nach langer Pause fand am 9. Oktober in der Tollense-Kaserne wieder eine Schulung der Mandatsträger der StOKa‘s Neubrandenburg und Torgelow statt, die durch den Landesverband Ost ausgerichtet wurde.
Bis auf den letzten Platz waren alle Stühle im Preußensaal des Offizierheim Neubrandenburg besetzt, als der Vorsitzende der StOKa Neubrandenburg Hauptmann Norbert Schleuchardt die Mandatsträgerschulung eröffnet. Sein besonderer Gruß galt dabei dem Team der Landesgeschäftsstelle Ost, das an diesem Morgen den Weg aus Berlin angetreten hatte.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde startete dann die Mitarbeiterin der Landesgeschäftsstelle Ost Mandy Bartelt in den inhaltlichen Teil der Schulung. Mit der Thematik Kassenwesen stand gleich zu Beginn ein nicht immer einfaches Thema auf der Agenda, sind doch an die Verwendung der den Kameradschaften zur Verfügung stehenden Gelder Bedingungen geknüpft, die zwingend einzuhalten sind. Mit reichlich Fachwissen und vielen Beispielen aus der Praxis, für die Praxis machte Mandy Bartelt jedoch schnell deutlich, dass die Kassenordnung des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) keine schwarze Kunst ist und die Mitarbeiter in der Landesgeschäftsstelle als Ansprechpartner jederzeit zur Verfügung stehen. Ein besonderes Augenmerk galt dann der Möglichkeit der Durchführung von Veranstaltungen zur eventorientierten Mitgliedergewinnung und-bindung, mit der den Kameradschaften seit mehr als einem Jahr ein zusätzliches Instrument zur Finanzierung von Veranstaltungen zur Verfügung steht.
Der stellvertretende Landesgeschäftsführer und Leiter Außendienst des Landesverbandes Ost Mike Emmrich schlug im Anschluss den Bogen zur praktischen Arbeit im Vorstand der Kameradschaften. Er erklärte den Teilnehmenden nochmals die unterschiedlichen Möglichkeiten und Funktionen, die das Kameradschaftsportal bietet. Hier war es ihm insbesondere wichtig, für die Pflege der Mitgliederdaten zu werben, da es hier bei Versetzungen immer wieder zu Lücken in der Betreuung kommt, Grundsätzlich sei die Pflege der Daten zwar die Aufgabe des Mitglieds, die Realität zeige aber, dass das nicht immer funktioniere, machte Emmrich auf die Bedeutung der Aktualisierung der Mitgliederdaten aufmerksam. Mit Blick auf die im Juni 2025 anstehenden Landesversammlung waren dann deren Vorbereitung, die Wege der Antragseinrichtung sowie die Wahl der einzelnen Delegierten weitere Themen, die Emmrich ausführlich erklärte.
Zum Ende der Mandatsträgerschulung waren sich alle Teilnehmer einig, dass es sich hier um mehr als gut investierte Zeit handelte. „Ich habe hier und heute viele Dinge erfahren, die mir so vorher noch nicht bekannt waren“, so ein Teilnehmer.
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