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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
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Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
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Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Vertreter der Kooperationspartner der Vortragsreihe „Schweriner Sicherheitsdialog“ mit dem Kommandeur des Landeskommandos Mecklenburg-Vorpommern, Flottillenadmiral Ullrich Reineke (3. vl) dem Bezirksvorsitzenden Mecklenburg-Vorpommern des DBwV, Hauptmann Jens Pollok (2. vl) sowie dem Referenten Dr. Hubertus Knabe (Mitte). Foto: Bundeswehr/Steffen Zillig
Im April 2025 setzte das Landeskommando Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit dem Deutschen BundeswehrVerband (DBwV) die Vorträge im Rahmen des Sicherheitsdialoges fort.
Am 8. Mai 2025 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa zum 80. Mal. Das Landeskommando Mecklenburg-Vorpommern hatte dazu Funktionsträger aus Politik, Verwaltung und Sicherheitsbehörden sowie interessierte Bürger in die Räume der Industrie und Handelskammer in Schwerin eingeladen. Als Referent konnte mit dem renommierten Historiker Dr. Hubertus Knabe ein Experte gewonnen werden. Knabe nahm die Gäste mit in die Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkrieg und beschrieb den Beginn der Besatzung in Ostdeutschland. Mit teilweise schmerzhaften Botschaften des Vortragenden wurden die Impulse für den anschließenden Dialog gesetzt. „Es ist wichtig, die Geschichte zu kennen, damit man die aktuellen Entwicklungen vielleicht etwas besser einordnen kann“, so der Bezirksvorsitzende Mecklenburg-Vorpommern des DBwV, Hauptmann Jens Pollok im Anschluss an den Vortrag.
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