DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
40 „Spieße“ aus dem Landesverband Süddeutschland tagten zwei Tage unter der Leitung von StFw a.D. Franz Jung in Oberbayern.
Zum Thema Wiedereingliederung der SAZ in das zivile Berufsleben trug der Beauftragte im Landesverband OSF a.D. Jürgen Schreier vor und zeigte die Möglichkeiten der Vorbereitung auf. Über 60 % der Soldatinnen und Soldaten in der Bundeswehr seien Soldaten auf Zeit, hier gilt es im Rahmen der Fürsorge auf dieses "hohe Gut" zu achten. Über viele Fragen während und nach dem Vortrag zur Soldatenarbeitszeitverordnung (SAZV) konnte sich Herr Sebastian Lohmüller von der Abt. R 2a des DBwV nicht beklagen. Hierbei ist Abwehr von Nachteilen angesagt, damit es dann heißt "SAZV (k)eine Erfolgsstory! Herr Robert Klute von der Abt. R 3 „Besoldung“, referierte ausführlich zum 7. Besoldungsänderungsgesetz und den darin enthaltenen Einzelmaßnahmen. Bisher ist von Seiten des Dienstgebers wenig auf die betroffenen Ebenen transportiert worden. Viele wissen nichts davon und kaum jemand kennt/kannte die Änderungen. Auch hier galt es, Einblick verschaffen und die vielen Fragen zu beantworten.
Vielfältig und groß war der Themenbereich zur aktuellen Verbandspolitik, den der Landesvorsitzende StFw a.D. Gerhard Stärk zu den Handlungsfeldern bzw. Baustellen präsentierte. Vom „Verein DBwV“ speziell zum 60-jährigen Bestehen, über die lange Erfolgsgeschichte mit dem größten „Wurf“, dem Artikelgesetz bis hin zu den neuen Herausforderungen wie z. B. Weißbuch 2016, Novelle des SBG, Besoldungsanpassung, Trendwende Personal und die Broschüre 2020plus als neuestes Dokument zog Stärk alle Register in routinierter Art und Weise. Eine rege Diskussion quer zu den verschiedensten Themen rundete den ersten Tag ab.
Die Vertragspartner der FöG, vertreten mit Herrn Hartmut Landbeck von der DBV, Herr Jürgen Kühn vom Rahmenvertrag, Herr Frank Liedtke von der Conti und Herr Henrik Nitsche vom Walhalla Verlag, standen während der Pausen und beim Kameradschaftsabend allen Teilnehmern Rede und Antwort, sowie mit Rat und Tat zur Verfügung.Dr. Norbert Günster, Geschäftsführer der Förderungsgesellschaft (FöG), begleitet vom Servicebeauftragten Süddeutschland, Hptm a.D. Ullrich Seelmann, unterrichtete die Teilnehmer über das neue Vorsorgekonzept. Hier wurde die Bedeutung der FöG herausgestellt und besonders auf das Angebot der Diensthaftung und Dienstunfähigkeit eingegangen.
Konzentriert und mit voller Aufmerksamkeit lauschten die Teilnehmer, Herrn Major i.G. Sacha Patschula vom BAPersBw, Abt. IV 1.1 aus Bonn, bei dessen Vortrag zu den aktuellen Aspekten aus der Personalführung der Unteroffiziere und Mannschaften. Das Personalmanagement, besonders Personalführung und Personalbindung führte zu einer regen Fragestellung aus dem Teilnehmerkreis. Auswahlverfahren / Beförderungslage, Bundeswehr in Führung, Aktiv-Attraktiv-Anders, hierbei die Umsetzung der Agenda-Attraktivität, Umgang mit den Altersgrenzen, Planstellen und Beurteilungssystematik.
Aber auch Personalmangelbereiche bei Unteroffizieren sind ein Thema, ebenso das Einsatzweiterverwendungsgesetz für junge Berufssoldaten mit Verwendungseinschränkungen sind Herausforderungen. Einigkeit bei den abschließenden Worten, Ziel ist es auch: Eine Entlastung der Truppe von administrativen Aufgaben herbeizuführen.
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