Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der stellv. Landesvorsitzende Josef Rauch informierte bei der Jahresabschlussfeier der KERH Tuttlingen über die Umsetzung von Beschlüssen der 21. Hauptversammlung. Foto: Jochen Schmid
Sichtlich überrascht zeigte sich Oberstabsfeldwebel a.D. Rupert Drüner während der Jahresabschlussfeier der Kameradschaft ERH Tuttlingen, als ihn der stellvertretende Landesvorsitzende, Oberstleutnant a.D. Josef Rauch, mit der Treueurkunde und Treuenadel für seine 60 Jahre Mitgliedschaft im BundeswehrVerband ehrte. Drüner wurde also in einer Zeit Mitglied im BundeswehrVerband, als die Welt während der Kuba-Krise für fast zwei Wochen am Rande einer nuklearen Katastrophe stand. Er hat als Soldat die Herausforderungen des Kalten Krieges von Beginn an hautnah miterlebt. Bis heute ist er überzeugtes Mitglied des Verbandes, verfolgt kritisch das Weltgeschehen, die Entwicklungen in der Politik und den Einsatz unserer Streitkräfte.
Der stellvertretende Landesvorsitzende informierte die Mitglieder über den Sachstand der Umsetzung von Beschlüssen der 21. Hauptversammlung und stimmte auf die Landesversammlung 2023 ein. Bezugnehmend auf die aktuelle Politik mit ihrer Neubewertung der sicherheitspolitischen Lage in krisenhafter Zeit stellte er die Positionen des DBwV zu Entwicklungen in der Bundeswehr bei Personal, Material und Infrastruktur vor.
Vorsitzender Oberstleutnant Klaus Willmes erinnerte an die bisherige Kameradschaftsarbeit, die trotz aller pandemiebedingter Einschränkungen möglich war und stellte für das Jahr 2023 den Veranstaltungskalender vor.
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