300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Fahrplan für den Notfall
Die Welt in der Phase der Zerstörungspolitik
General Breuer soll Chef des NATO-Militärausschusses werden
Politische Verantwortung erfordert strukturelle Realität
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Gratulierten Brigadegeneral Peter Webert zum 40. Mitgliedschaftsjubiläum: TruKa-Vorsitzender Stabsfeldwebel André Korb (l.) und StOKa-Vorsitzender Oberstabsfeldwebel Roman Reiter. Foto: Michaela Esch
Brigadegeneral Peter Webert ist Standortältester Euskirchen, Kommandeur des Zentrums für Geoinformationswesen der Bundeswehr (ZGeoBw) und Leiter des Geoinformationsdienstes der Bundeswehr (GeoInfoDBw). Anlässlich seiner 40-jährigen Verbundenheit zum Deutschen BundeswehrVerband (DBwV) empfing er den Vorsitzenden der Standortkameradschaft Euskirchen, Stabsfeldwebel André Korb, und den Vorsitzenden der Truppenkameradschaft ZGeoBw, Oberstabsfeldwebel Roman Reiter.
General Webert digitalisiert, modernisiert und verändert seit drei Jahren aktiv seinen Verantwortungsbereich, und das gegebenenfalls noch weitere fünf Jahre. „Ich blicke fokussiert nach vorn und versuche, alle mitzunehmen“, hebt er hervor. Kameradschaft gehört dazu. Dabei ist er besonders stolz auf seine tatkräftigen Mandatsträgerinnen und Mandatsträger an der Basis und schließt mit der festen Absicht, über sein Dienstzeitende hinaus dem BundeswehrVerband treu zu bleiben.
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