300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Die Welt in der Phase der Zerstörungspolitik
General Breuer soll Chef des NATO-Militärausschusses werden
Politische Verantwortung erfordert strukturelle Realität
Daumen drücken für Olympia!
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Das Seminar zur politischen Bildung der KERH führte die Teilnehmenden unter anderem nach Erfurt. Foto: KERH/Donner
Das diesjährige Seminar zur politischen Bildung führte mehr als 20 Mitglieder der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten, Hinterbliebene (KERH) Köln-Porz-Wahn nach Thüringen. Kultur, politische Bildung und historisches Gedenken begleitete die Gruppe bei ihren Seminaren und Führungen in Weimar, Erfurt und Buchenwald.
In Weimar wurden nicht nur die klassischen Stätten Goethes und Schillers besichtigt, sondern auch die Ausstellung zur Geschichte der Weimarer Republik im dortigen Haus der Geschichte und im Stadtmuseum. Natürlich wurde das neu gestaltete Bauhaus-Museum nicht ausgelassen.
Der Besuch der Gedenkstätte KZ-Buchenwald auf dem Ettersberg erinnerte an die verbrecherische NS-Ideologie und die Vernichtung politischer Gegner durch Zwangsarbeit. Die Zahl der Toten wird auf 56 000 geschätzt.
An den beeindruckenden Besuch in der Landeshauptstadt Thüringen mit einem historischen Rundgang entlang der an Erinnerungsstätten vom Fürstentreffen Napoleons 1808 bis zur Festlegung Erfurts als Landeshauptstadt nach der Wiedervereinigung, schloss sich der Besuch in der Gedenkstätte Andreasstraße an, in der an die Opfer der SED-Herrschaft erinnert wird. Mit einer intensiven Seminarauswertung endete die diesjährige Exkursion. Fazit: Thüringen ist mehr als eine Reise wert!
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