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Flagge zeigen für den DBwV und das Gespräch mit Soldaten*innen suchen war die Devise des Teams um den stellvertretenden Landesvorsitzenden Stabsfeldwebel Volker Keil in Köln-Wahn. Foto: DBwV LV West
Hingehen wo die Mitglieder sind und Flagge zeigen – so lautete das Motto, als der stellvertretende Landesvorsitzende Stabsfeldwebel Volker Keil unlängst mit den TruKa-Vorsitzenden Hauptmann Ralf Otte und Oberstabsfeldwebel Michael Hauth sowie dem örtlich zuständigen Standortbeauftragten Stabsfeldwebel a.D. Stephan Hansen vor der Truppenküche in Köln-Wahn für den DBwV Stellung bezog. „Diese Art der Verbandsarbeit und das Zugehen auf unsere Mitglieder, wird in der heutigen Zeit immer wichtiger“, betont Stabsfeldwebel Keil. „Zunehmende Dienstbelastung, immer weniger Fachpersonal und die weiter zunehmende Ausbildungsunterstützung für ukrainische Soldaten - die zahlreiche Dienststellen der Bundeswehr zusätzlich belasten - macht die gewohnte Verbandsarbeit aktuell nicht einfacher“, so der stellvertretende Landesvorsitzende.
Und weiter: „Die Werbung von Mitgliedern ist ein wichtiger Bestandteil der Verbandsarbeit vor Ort - das 'Binden und Betreuen', aber die andere und nicht unwichtigere Seite der Verbandsarbeit.“ Markant präsentiert, mit dem aufblasbaren Zelt des LV West als „eye-catcher“, suchten die Mandatsträger das Gespräch mit den Soldaten vor Ort, erkundigten sich über Sorgen und Nöte und Probleme am Standort und nahmen Veränderungsmeldungen auf.
Die Mitglieder konnten sich hierbei gleichzeitig über kleine und nützliche Werbegeschenke freuen, berichtet Standortbeauftragter Stephan Hansen. Der stellvertretende Landesvorsitzende hofft auf Nachahmer und bittet, wo immer zeitlich machbar und möglich, um weiteres „Flagge zeigen“ für den DBwV!
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