300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Fahrplan für den Notfall
Die Welt in der Phase der Zerstörungspolitik
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Politische Verantwortung erfordert strukturelle Realität
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
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Berufsinformationsmesse in Burg
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
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Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Foto: DBwV
Die Informationsveranstaltungen im Bezirk 8 – Rheinland – wurden fortgesetzt mit einem virtuellen Treffen der Mandatsträger zum Thema Kommunikation. Der Bezirksvorsitzende Oberstleutnant Michael Schwab hatte dafür das Mitglied in der Projektgruppe des DBwV Oberstleutnant a.D. Thomas Sohst gewonnen. Sohst verdeutlichte, welche Mittel zur Unterstützung der Kommunikation bereits zur Verfügung stehen und wie diese auch auf Kameradschaftsebene genutzt werden können. Darüber hinaus informierte er über den Sachstand der Umsetzung der acht Beschlüsse der 21. Hauptversammlung, die momentan in einem Projekt unter Leitung des Schatzmeister, Hauptmann a.D. Jörg Greiffendorf, unter Beteiligung aller Ebenen des DBwV – einschließlich der Kameradschaften – realisiert werden.
„Technik kann in der Bereitstellung von Information helfen. Auch die Umsetzung der Beschlüsse der 21.Hauptversammlung werden weiter zur Optimierung beitragen. Aber ohne den persönlichen Austausch ist alle Technik nichts. Bleiben wir also im Gespräch – das macht den DBwV aus!“ so Sohst mehrfach in seinem Vortrag. „Wir fühlen uns gut informiert und in dem Gesamtprozess mitgenommen“, so war aus der Runde der Teilnehmer zu hören.
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