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Von rechts: Oberst Andreas Bruckner, Hptm a.D. Andreas Wulf, Stabsbootsmann Andreas Hurst. Foto: A. Wulf
Am 17.11.2019 gedachten die Kölner in der Kirchenruine Alt St. Alban der Kriegstoten aus zwei Weltkriegen, den Opfern der Gewaltherrschaft aller Nationen, aber auch den Opfern früherer und aktueller terroristischer und extremistischer Aktionen. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker mahnte, "es gäbe kaum noch Zeitzeugen der Gräueltaten des Zweiten Weltkrieges". Trotzdem müsse man sich erinnern, um der Gefahr eines Wiederholens der Geschehnisse entgegenzutreten: Aufstehen gegen den auch heute allgegenwärtigen Fanatismus, den Hass und die Gewalt.
Die traditionelle Gedenkfeier organisieren die Stadt Köln, die Bezirksregierung Köln, der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und der Standortälteste der Bundeswehr in Köln. Der Kammerchor der Universität umrahmte den Festakt musikalisch. Der Bezirksverband Köln-Aachen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge nutzte den Volkstrauertag in diesem Jahr in Köln für seine zentrale Gedenkveranstaltung zum 100-jährigen Gründungstag.
Die offiziellen Kränze legten das Konsularkorps, das Land Nordrhein-Westfalen, die Stadt Köln, der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und die Bundeswehr nieder. Der Vorsitzende der Standortkameradschaft Köln Oberst Andreas Bruckner setzte ebenfalls wieder ein Zeichen und legte einen Gedenkkranz mit eindringlichem Gebot nieder: Frieden ist das Fundament der Zukunft!
Am Rande der Veranstaltung führten Bruckner und sein Stellvertreter Hauptmann a.D. Andreas Wulf Gespräche mit der Bundestagsabgeordneten Gisela Manderla (CDU, u.a. Mitglied im Verteidigungsausschuss), der Präsidentin des Regierungsbezirks Köln Gisela Walsken (SPD), Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos), Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes (SPD), Bürgermeister Werner Bartsch (CDU), Bezirksbürgermeister Innenstadt Andreas Hupka (Grüne) und dem Standortältesten Brigadegeneral Richard Frevel.
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