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Der Vorsitzende der KERH Rheine, Ernst Wendland (zugleich Stellvertreter des Vorsitzenden ERH und Bundesvorstandsmitglied), dankte MdB Jens Spahn für seinen Besuch und die offene Gesprächsbereitschaft. Foto: KERH Rheine
Im August besuchte der Bundestagsabgeordnete und ehemalige Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Theodor-Blank-Kaserne in Rheine und folgte damit einer Einladung der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene (KERH) Rheine zum Informations- und Meinungsaustausch. In Vertretung der Kommandeurin des Sanitätsregiment 4 übernahm ihr Stellvertreter, Oberstleutnant Andreas Schnippering, die Rolle des „Hausherren“ und begrüßte MdB Spahn und die Gäste. unter ihnen auch Vorstandsangehörige des Verbandes der Reservisten der Bundeswehr (VdRBw) Rheine mit ihrem Kreisvorsitzenden Hauptfeldwebel d.R. Lothar Stark.
Gekonnt übernahm die Moderation des Treffens Oberstleutnant a.D. Günter Kohlmorgen, unter dessen Federführung eine Arbeitsgruppe zuvor einen Fragenkatalog als roten Faden für die Diskussion erarbeitet hatte. Neben versorgungsrechtlichen Themen ging es um die weitere Entwicklung des Standortes Rheine, die zielgerichtete Verwendung des 100-Milliarden-Sondervermögens, die Einhaltung der zwei Prozent NATO-Verpflichtung, den verantwortungsvollen Einsatz von Reservistinnen und Reservisten im Rahmen der Landes-/Bündnisverteidigung und die Neuausrichtung der Bundeswehr. Selbstverständlich wurden auch die Folgen des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine, beispielsweise für die deutsche Energieversorgung, thematisiert.
Spahn zeigte sich bei allen Themen diskussionsfreudig und stellte sich auch kritischen Fragen. Dabei machte er aber auch deutlich, dass die CDU abgewählt, jetzt in der Opposition und er nicht mehr Regierungsmitglied sei. Er versprach deshalb, die Themen aufzunehmen und im Rahmen der parlamentarischen Diskussion im Bundestag und den zuständigen Gremien einzubringen.
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