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Eine Rose für die an der Vortragsveranstaltung teilnehmenden Partnerinnen gab es auf Anregung des Kassenwartes der KERH Trier, Stabsfeldwebel a.D. Edmund Link. Foto: KERH Trier
Plötzlich Witwe, was tun – dies war das Leitthema der Jahresabschlussveranstaltung und der zugleich letzten Mitgliederversammlung im Jahr 2022 der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene (KERH) Trier. „Die Themenwahl führte zu einer – nicht ganz überraschend – hohen Beteiligung von Ehefrauen unserer Mitglieder“, so der Vorsitzende der KERH, Oberstabsfeldwebel a.D. Hans Frommer.
Bei der Planung hatte Frommer Wert darauf gelegt, dass im Vortrag aus der Praxis berichtet wird und zur vielfältigen Unterstützung Hinterbliebener durch den Sozialdienst der Bundeswehr informiert wird. Eine Aufgabe, der sich Regierungsamtsrat Johannes Schmitz vom Sozialdienst beim Bundeswehrdienstleistungszentrum (BwDLZ) Mayen gerne stellte und dabei auch gleich an die Erstellung bzw. Aktualisierung wichtiger Unterlagen wie Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung erinnerte.
Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Spendensammlung für einen guten Zweck und die Würdigung der nunmehr 40-jährigen DBwV-Mitgliedschaft von Oberstabsfeldwebel a.D. Karl-Heinz Klupsch. Das durch die Teilnehmenden gesammelte Spendenergebnis in Höhe von 230 Euro geht an für die Soonwaldstiftung „Hilfe für Kinder in Not“, freut sich Vorsitzender Hans Frommer.
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