Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Prof. Dr. Ursula Münch. Foto: Akademie Tutzing
Was bringt das Superwahljahr 2026 mit vier Landtagswahlen, den Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin und Kommunalwahlen in drei Bundesländern: Dr. Ursula Münch, Deutschlands renommierteste Politikwissenschaftlerin, Mitglied im Kuratorium des Bildungswerks des Deutschen BundeswehrVerbandes und vor allem Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing am Starnberger See, rät Bundeskanzler Friedrich Merz und seinem Kabinett drei Tage Klausur in Abgeschiedenheit und dem Studium des Strategiepapiers, das die AfD-Bundestagsfraktion im Sommer 2025 bei einer internen Klausur erarbeitet hat. Kurz gesagt, skizziert dieses Papier den Weg dahin, dass die Parteivorsitzende und Fraktionschefin Alice Weidel eines nicht allzu fernen Tages zur Bundeskanzlerin gewählt werden kann. Bis dahin, so sagen Kenner der Materie, solle die Partei sich breitere Wählerschichten erschließen, weniger schrill auftreten, die Brandmauer zur politischen Mitte zum Einsturz bringen, aber dennoch hart einem weiterhin extremen Kurs folgen. Ursula Münch hält die meisten der Wähler der Alternative für Deutschland nicht für Feinde der Verfassung, Mandatsträger und Funktionäre der Partei aber selten fest auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. „Diese Partei würde Unheil über unser Land bringen, über unseren demokratischen Verfassungsstaat“, ist sie überzeugt. Was es für die Sicherheitsarchitektur bedeuten würde, stellte die AfD nach einer der Landtagswahlen einen Ministerpräsidenten, beschreibt die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch in unserem Podcast „Die Lage“.
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