Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Der 11. September 2001 hat die Welt verändert: Zum ersten Mal ruft die NATO den Bündnisfall aus. Für die Bundeswehr beginnt damit ein Einsatz, der ihre Geschichte nachhaltig prägen wird. Am 11. September 2001 veränderte sich die Welt schlagartig. Mit der gezielten Ermordung von fast 3000 Zivilisten wurde den Vereinigten Staaten und dem Westen insgesamt drastisch vor Augen geführt, wie verwundbar die liberale, offene Gesellschaft war. Der Tag, der die Welt erschütterte An diesem Morgen kaperten Al-Qaida-Terroristen unter der Führung von Osama bin Laden vier Passagierflugzeuge und machten sie zu
70 Jahre Luftwaffe stehen für Einsatzbereitschaft, Wandel und Verlässlichkeit im Bündnis. Auch im Jubiläumsjahr wird deutlich: Bei aller Technik bleibt der Mensch der entscheidende Faktor. Das Jahr 2026 markiert einen besonderen Meilenstein: Am 2. Januar 1956 – vor sieben Jahrzehnten – rückten auf dem Fliegerhorst Nörvenich die ersten Freiwilligen der Luftwaffe ein. Seitdem leistet die Luftwaffe einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit Deutschlands und seiner Verbündeten. Das Jubiläumsjahr macht sichtbar, wie sich die Luftwaffe über sieben Jahrzehnte hinweg entwickelt hat – von den Anfängen
Am 12. August 2026 hat das Bundeskabinett den Entwurf zur Einführung einer Frühstartrente für Kinder beschlossen, die es ermöglichen soll, frühzeitig Kapital für die private Altersvorsorge aufzubauen. Dazu plant der Bund, für jedes Kind ab dem sechsten bis zum 18. Lebensjahr monatlich zehn Euro in ein von den Eltern eröffnetes, kapitalgedecktes Altersvorsorgedepot einzuzahlen. Die geplante Frühstartrente ist grundsätzlich ein guter und wichtiger Schritt. Nach dem derzeitigen Entwurf sind Kinder von Bundeswehrangehörigen, die ihre Eltern bei einer dienstlich bedingten Verwendung ins Ausland begleiten,
Versetzungen nach Litauen – Meissner: Rahmenbedingungen nicht attraktiv genug Weil es nicht gelingt, in allen Bereichen genügend Freiwillige für die Panzerbrigade 45 „Litauen“ zu werben, werden jetzt auch Soldaten ins Baltikum befohlen: Verteidigungsminister Boris Pistorus gab am Montag bekannt, künftig auch verpflichtende Versetzungen anzuordnen. Damit die Truppe Ende 2027 vollständig steht, müssen Frauen und Männer aus „Mangelbereichen“ wie Logistik und Informationstechnik identifiziert und nach Litauen geschickt werden. Derzeit geht das Ministerium von einem Bedarf im mittleren dreistelligen
Diepholz. In Diepholz hat der Beisitzer der dortigen ERH-Kameradschaft, Oberstabsfeldwebel a.D. Rudi Gogolin, Dorit Lobin die Urkunde für 25 Jahre Mitgliedschaft ausgehändigt. Dorit Lobin hatte nach dem Tod ihres Ehegatten 2001 die Mitgliedschaft übernommen. Sie lebt gerne in Diepholz und liest mit Begeisterung die Berichte und Kommentare in der Zeitung „Die Bundeswehr“.
Hellingen/Königsberg in Bayern. Im Rahmen einer Mitgliederversammlung der Kameradschaft ERH Haßberge-Bamberg-Coburg informierte Vorsitzender Stabsfeldwebel a.D. Karlheinz Buld die rund 40 anwesenden Mitglieder über aktuelle Verbandsthemen. Schwerpunkte waren die Verbandspolitik, die Angebote des Sozialdienstes der Bundeswehr sowie Beratungsleistungen zur Beihilfe und Pflege. Höhepunkt der Versammlung waren die Ehrungen langjähriger Verbandsmitglieder: Für 40-jährige Mitgliedschaft wurde Oberstleutnant Thomas Waldenmeier ausgezeichnet. Auf 50 Jahre Zugehörigkeit zum Deutschen BundeswehrVerband können
Der Erinnerungsort Weingut II in der Welfen-Kaserne bei Landsberg am Lech ist ein bedeutender Ort des Gedenkens an die Opfer nationalsozialistischer Zwangsarbeit. Dort entstand 1944/45 unter menschenverachtenden Bedingungen eine unterirdische Rüstungsanlage, deren Bau von rund 23.000 KZ-Häftlingen erzwungen wurde. Tausende von ihnen verloren durch Hunger, Krankheit, Erschöpfung und Gewalt ihr Leben. Auf dem auf historischem Boden der Welfen-Kaserne ist heute das Luftwaffeninstandsetzungszentrum 13 stationiert. Hauptmann Gerhard Bechtold führte die Teilnehmer der KERH Memmingen in die
Aus der auf sechs Jahre befristeten Grundbeorderung wird eine Beorderung bis zum Ende der persönlichen Dienstleistungspflicht. Darüber informiert die Bundeswehr aktuell auf ihrer Homepage. Mit dem Beginn dieser Woche werden alle früheren Soldaten, die seit 2021 der Grundbeorderung unterlagen, vom zuständigen KarriereCenter der Bundeswehr angeschrieben. In dem Schreiben werden sie darüber informiert, dass die bisherige Grundbeorderung nunmehr in eine Beorderung bis zum Ende der individuellen Dienstleistungspflicht umgewandelt wird. Hintergrund: Eingeführt wurde die Grundbeorderung aller ausscheidenden
Berlin. Verteidigungsminister Boris Pistorius will Rüstungskooperationen mit den USA weiter ausbauen. Vor einem am Dienstag geplanten Treffen mit seinem US-Amtskollegen Pete Hegseth in Washington verwies er dazu auf die Zusammenarbeit beim Tarnkappenjet F-35 und die geplante Fertigung von Lenkflugkörpern für das Luftverteidigungssystem Patriot in Deutschland. «Doch unser gemeinsames Potenzial reicht weiter. Deutschland verfügt über eine leistungsfähige industrielle Basis, bestens ausgebildete Fachkräfte und technologische Spitzenkompetenz. Hiermit können wir weitere Produktionskapazitäten schaffen
Vilnius. Kampfflugzeuge der Nato haben über Litauen nach Regierungsangaben eine Drohne abgeschossen. Das unbemannte Flugobjekt sei kurz nach Mitternacht von italienischen Eurofightern vom Himmel geholt worden, teilte das Verteidigungsministerium in Vilnius mit. Die Behörden hatte die Bevölkerung mehrerer Regionen des baltischen EU- und Nato-Landes zuvor über eine mögliche Bedrohung aus der Luft alarmiert. Genauere Angaben zur Herkunft und Typ der abgeschossenen Drohne gab es zunächst nicht. «Ich danke den Einsatzkräften der Allianz für ihre schnelle Reaktion», schrieb Präsident Gitanas Nauseda