Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Er war der erste deutsche Soldat, der bei einem Auslandseinsatz fiel: Vor 33 Jahren, am 14. Oktober 1993, wurde Feldwebel Alexander Arndt in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh auf offener Straße erschossen. Die Bundeswehr war von Oktober 1991 bis November 1993 an den Missionen der Vereinten Nationen UNAMIC und UNTAC mit bis zu 150 Sanitätssoldatinnen und Sanitätssoldaten beteiligt. Am 14. Oktober 1993 hielt sich der Sanitätsfeldwebel Alexander Arndt außerhalb des Hospitals mit einem Kameraden in Phnom Penh auf. Auf dem Rückweg wurde von einem Motorrad aus das Feuer auf das Fahrzeug der
Das federführende Bundesministerium des Innern hat im April 2026 einen Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung der Bundesbesoldung und -versorgung für die Jahre 2025 und 2026, zur Sicherstellung einer amtsangemessenen Alimentation und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften (Bundesalimentationsgesetz – BAlimentG) zur Verbändebeteiligung vorgelegt. Im Kern sieht es die Übertragung der Tarifergebnisse vom 6. April 2025, die Umsetzung des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 17. September 2025 sowie die Neustrukturierung der Grundgehaltstabellen zur Stärkung des Leistungsprinzips
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gab am Mittwoch im Bundestag eine Regierungserklärung zum Europäischen Rat ab. Merz warnte davor, das Thema Gerechtigkeit gegen Sicherheit auszuspielen. „Weder die Säule der Gerechtigkeit noch die Säule der Sicherheit ist vollständig tragfähig für die kommenden Jahre und Jahrzehnte“, sagte der Bundeskanzler. Er verwies auf die von der Regierung angestrebten Reformen bei Rente, Pflege, Arbeitsmarkt, Steuern und Staatsmodernisierung. Merz rief dazu auf, mit „schöpferischer Anstrengung“ gegen Extremismus vorzugehen: „Schöpferische Anstrengung ist es, was wir alle in
Kiew/Washington. Die Ukraine erhält zur Abwehr der 2022 gestarteten großangelegten russischen Invasion von ihren westlichen Verbündeten Waffen, Geld und auch Aufklärungsdaten. Der erfolgreiche Einsatz des US-amerikanischen Satelliteninternets von Starlink durch die ukrainische Armee verhalf dem Dienst zu seinem weltweiten Durchbruch. Doch seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump im vorigen Jahr fließen weniger Geld und weniger Waffen in die Ukraine. Nun droht Washington offenbar auch mit einem Stopp der Weitergabe von militärischen Aufklärungsdaten. Und Kiew berichtet jetzt von neuen
Chania/Weißenfels. Verteidigungsminister Boris Pistorius verspricht Aufklärung zu möglichem Fehlverhalten von Soldaten beim Sanitätsregiment 1 in Weißenfels in Sachsen-Anhalt. «Bislang handelt es sich um Vorwürfe. Wenn die sich bestätigen, wäre das widerwärtig», sagte der SPD-Politiker am Rande eines Besuchs auf Kreta. «Wir werden alles tun, um jeden Täter dingfest zu machen und seiner gerechten Strafe zuzuführen und gleichzeitig die Betroffenen besser zu schützen.» Das Bundesverteidigungsministerium hat Ermittlungen wegen möglicher Verstöße bestätigt. Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (
Berlin. Die Bundeswehr schafft sogenannte Netzwerferdrohnen an, um Kasernen und andere Liegenschaften vor Spionage- und Sabotagedrohnen zu schützen. Der Haushaltsausschuss des Bundestags billigte ein entsprechendes Beschaffungsprojekt, wie das Verteidigungsministerium mitteilte. «Netzwerferdrohnen gelten als bewährte Abwehrmaßnahme für den Liegenschaftsschutz», hieß es. Sie würden in der Regel im Verbund mit weiteren Systemen wie Störsendern und Radar eingesetzt. Die Drohnen fangen gegnerische Drohnen mit einem Netz ein. Im Gegensatz zu einem Abschuss besteht damit keine Gefahr durch umherfliegende
Eckernförde. Im Landgasthof Gammelby fand ein Vortrag über die Arbeit des Sozialverbandes Deutschland statt. Günter Braun, Vorsitzender im Kreis Rendsburg-Eckernförde, referierte dort vor Mitgliedern der ERH-Kameradschaft Eckernförde. Während der Veranstaltung wurden außerdem Stabsbootsmann a.D. Ulrich Lindig für 60 Jahre, Kapitänleutnant a.D. Theodor Krudewig für 50 Jahre und Oberstabsfeldwebel a.D. Andreas Kaiser für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt.
Munster. Beim Panzergrenadierlehrbataillon 92 in Munster hat für die Basisausbildung 10/26 ein Familientag stattgefunden. Bei bestem Wetter bot die Veranstaltung eine gute Gelegenheit für die Rekrutinnen und Rekruten, ihren Familienangehörigen einen Einblick in ihren neuen Lebensabschnitt und den soldatischen Alltag zu ermöglichen. Auch die Truppenkameradschaft „L92“ war mit einem Informationsstand vertreten. Dort informierten die Kameradinnen und Kameraden über Aufgaben, Leistungen und Angebote des Deutschen BundeswehrVerbandes. Dabei konnten sich die Rekrutinnen und Rekruten sowie ihre Angehörigen
Katterbach. Ein besonderer Kontakt machte es möglich: Auf Initiative von Oberst d.R. Marc Hofmann, der seit Jahren mit Helga Moser, Verbindungsspezialistin der 12th Combat Aviation Brigade, verbunden ist, besuchte die Kameradschaft ERH Roth die 12. Kampfhubschrauberbrigade der US Army auf dem Airfield Katterbach. Rund 50 Reservisten, Veteranen und Förderer des Deutschen BundeswehrVerbandes erhielten dabei exklusive Einblicke in Fähigkeiten, Ausbildung und Auftrag der amerikanischen Streitkräfte. Brigadeführung zollt Gästen großen Respekt Der stellvertretende Brigadekommandeur, Major Preston J.
Ende September besuchten Mitglieder der Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (KERH) Potsdam den Deutschen Wetterdienst (DWD), um sich über die Aufgaben der Bundesbehörde zu informieren. Dr. Frank Kreienkamp, der Leiter der Potsdamer Niederlassung, begrüßte die Teilnehmer und zeigte anschließend einen Informationsfilm über die Geschichte und die Aufgaben des DWD. Dabei wurde auch über die Zusammenarbeit zwischen DWD und Bundeswehr berichtet. So stellt das Deutsche Meteorologische Rechenzentrum das gemeinsame, zentrale meteorologische Rechenzentrum des DWD und des GeoInfoDienstes