S1-Tagung des DBwV: Es kommt mehr denn je auf die Menschen an
Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Zwar hat das Bundesinnenministerium einen Gesetzentwurf zur Anpassung der Bundesbesoldung und -versorgung für die Jahre 2025 und 2026, zur Sicherstellung einer amtsangemessenen Alimentation und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften vorgelegt, dennoch rät der DBwV weiterhin dazu, Widerspruch gegen die Besoldung und Versorgung im laufenden Haushaltsjahr einzulegen. Foto: picture alliance/Joko
Das federführende Bundesministerium des Innern hat im April 2026 einen Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung der Bundesbesoldung und -versorgung für die Jahre 2025 und 2026, zur Sicherstellung einer amtsangemessenen Alimentation und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften (Bundesalimentationsgesetz – BAlimentG) zur Verbändebeteiligung vorgelegt.
Im Kern sieht es die Übertragung der Tarifergebnisse vom 6. April 2025, die Umsetzung des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 17. September 2025 sowie die Neustrukturierung der Grundgehaltstabellen zur Stärkung des Leistungsprinzips vor. Der DBwV hat umfassend Stellung genommen und an mehreren Stellen Nachbesserungen gefordert.
Die ursprünglich geplanten Termine zur Ressortabstimmung und zum Beteiligungsgespräch haben allerdings nicht stattgefunden - eine neue Terminierung ist aktuell noch nicht erfolgt.
Dazu erklärte der Fachbereichsvorsitzende Besoldung/Haushalt/Laufbahnrecht Oberstleutnant i.G. Dr. Detlef Buch in einem Interview mit dem Deutschen BundeswehrVerband: „Trotz der Zusicherung des Dienstherrn, rückwirkend seit 2021 auch ohne das Einlegen von Rechtsbehelfen gegen die Besoldung und Versorgung amtsangemessen zu alimentieren, raten wir daher dazu, weiterhin Widersprüche gegen die Besoldung und Versorgung im laufenden Haushaltsjahr einzulegen. Die gegenwärtige Situation zeigt uns wieder einmal, dass auf die gegenwärtige Politik kein Verlass ist – deshalb hier und heute der erneute Aufruf zum Widerspruch.“
Einen Musterwiderspruch zu Ihrer weiteren Verwendung finden Sie hier.
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