Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Die ultimative Abschreckung
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Bei der Vorstandssitzung und Mitgliederversammlung der Kameradschaft ERH Donau-Iller stellte Vorsitzender Stabshauptmann a.D. Walter Proneth die Termine und Veranstaltungen für 2027 vor. Bezirksvorsitzender Stabsfeldwebel a.D. Franz Jung informierte zudem über aktuelle Themen des Deutschen BundeswehrVerbandes, darunter die verfassungskonforme Alimentation, den Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute, Änderungen bei der Beihilfe sowie Herausforderungen beim Aufwuchs der Bundeswehr. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Vortrag von Hauptmann a.D. Jochen Wiedenbeck. Der ehemalige
Zur Mitgliederversammlung der Kameradschaft ERH Freyung/Grafenau – Passauer Land begrüßten die Mitglieder den ERH-Landesvorsitzenden Süddeutschland, Oberstabsfeldwebel a.D. Bernhard Hauber. Er berichtete zunächst von der ERH-Tagung in Bamberg und den dort gewonnenen Erkenntnissen. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen standen die Angebote der Pflege-Assistance sowie die „Beihilfe bei Pflege“. Vor dem Hintergrund der Fachvorträge von Experten auf der ERH-Tagung warb Hauber nachdrücklich für diese Unterstützungsleistungen und zeigte deren praktischen Nutzen für Betroffene und Angehörige auf. Die
Im Rahmen der Reihe „Politische Weiterbildung mit regionalem Bezug“ besuchte die Kameradschaft ERH Nürnberg das Ludwig-Erhard-Zentrum (LEZ) in Fürth. Im Mittelpunkt standen das Leben und Wirken Ludwig Erhards sowie die Sonderausstellung „HENRY – WORLD INFLUENCER NO. 1“, die die Fürther Wurzeln und das Schicksal der Familie Kissinger beleuchtet. Zum Auftakt trafen sich die Teilnehmer zum gemeinsamen Frühstück im CAFÉ LUISE, bevor die Führung durch das Zentrum begann. Ludwig Erhard und die Soziale Marktwirtschaft Bei der Führung durch das deutschlandweit einzigartige Ausstellungs-, Dokumentations
Spannende Einblicke in Auftrag und Ausbildung der Spezialkräfte von Heer, Marine und Luftwaffe sowie der spezialisierten Kräfte, u. a. in der Fallschirmjäger- und Gebirgsjägertruppe, der Bundeswehr, erhielten die Mitglieder der KERH Mengen/Hohentengen bei ihrem Besuch des Ausbildungszentrums Spezielle Operationen in Pfullendorf. Dabei erfuhren sie, wie Soldaten für besonders anspruchsvolle Einsätze wie militärische Aufklärung, Evakuierungs- und Rettungsoperationen oder den Schutz deutscher Einrichtungen vorbereitet werden. Eindrucksvoll dargestellt wurden die hohen körperlichen und mentalen
Klosterlechfeld. Mit ihrem Informationstag verfolgte die Standortkameradschaft Klosterlechfeld ein klares Ziel: Mitglieder des Deutschen BundeswehrVerbands und interessierte Bundeswehrangehörige über aktuelle Entwicklungen, persönliche Vorsorge sowie Besoldungs- und Versorgungsthemen kompetent und praxisnah zu informieren. Das große Interesse bestätigte den Erfolg des Konzepts. In Spitzenzeiten verfolgten bis zu 140 Teilnehmer die Vorträge der Referenten aus Bundes- und Landesebene des DBwV. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Standortkameradschaft, Major Marcel Mohr, und den
Was passiert, wenn ich oder mein Partner plötzlich pflegebedürftig werden? Welche Leistungen stehen mir zu, und welche Kosten muss ich selbst tragen? Mit diesen Fragen kamen viele der mehr als 60 Teilnehmer zum Seminar der Kameradschaft ERH Würzburg/Veitshöchheim. Nach gut zwei Stunden nahmen sie vor allem eines mit nach Hause: mehr Klarheit, mehr Sicherheit und das beruhigende Gefühl, bei Beihilfe-, Pflege- und Versicherungsfragen nicht auf sich allein gestellt zu sein. Landesvorsitzender ERH Oberstabsfeldwebel a.D. Bernhard Hauber nahm vielen Anwesenden die Sorge vor möglichen Nachteilen
Zur jüngsten Personalversammlung des Zentrum Kraftfahrwesen der Bundeswehr (ZKfWBw) versammelten sich Anfang Oktober rund 90 Beschäftigte aller Statusgruppen. Neben der Dienststellenleitung nahmen zahlreiche hochrangige Gäste, als Gäste des Personalratsvorsitzenden, teil. Unter anderem waren dies der Kommandeur Oberst Thomas Gottsche, vom DBwV LV West der Beisitzer Zivile Beschäftigte Regierungsoberamtsrat, Sebastian Käding, Hauptmann Ramona Lachner (Gesamtpersonalratsvorsitzende) sowie Technischer Regierungshauptsekretär Thomas Jawinski, die Gleichstellungsbeauftragte des Zentrums
Eigentlich sollte es auf Schusters Rappen durch die herbstliche Landschaft rund um Külsheim gehen. Doch eine Kaltfront mit Dauerregen machte den Teilnehmern der Herbstwanderung der ERH Külsheim/Tauberbischofsheim/Bad Mergentheim/Lauda-Königshofen einen Strich durch die Rechnung. Kurzerhand wurde der Wanderweg gegen den trockenen und gemütlichen Gewölbekeller des Weinguts Krug eingetauscht. Dort bewiesen die rund 30 Teilnehmer, dass Kameradschaft nicht vom Wetter abhängt. Bei regionalen Spezialitäten, guten Gesprächen und den Weinen des Hauses wurde das Beste aus der Situation gemacht.