Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Die ultimative Abschreckung
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Mit großem Interesse und reger Beteiligung fand im September in Koblenz erneut das Seminar „Vorbereitung auf den Ruhestand“ der Standortkameradschaft (StOKa) Koblenz/Lahnstein statt. 98 Teilnehmende nutzten gern die Gelegenheit des bewährten zweitägigen Veranstaltungsformates, um sich zu informieren und brachten das OrgaTeam im Soldatenheim „Haus Horchheimer Höhe“ nahezu an seine Kapazitätsgrenze. Oberstleutnant Michael Schwab eröffnete die Veranstaltung und freute sich, in diesem Jahr auch rund 20 Partnerinnen und Partner unter den Teilnehmenden begrüßen zu können. Dabei betonte er die Bedeutung
Am 21. September 2006 wurde Emmanuel Jacob auf einem Außerordentlichen Kongress in Berlin zum Präsidenten der European Organisation of Military Associations and Trade Unions (EUROMIL) gewählt. Zwei Jahrzehnte später steht der gebürtige Belgier und Chief Warrant Officer a. D. nach wie vor an der Spitze der Dachorganisation, die heute rund 500.000 Militärangehörige und ihre Familien aus über 20 Ländern vertritt. Für den Deutschen BundeswehrVerband (DBwV) ist dieses Jubiläum mehr als eine Formalie, es ist der Anlass, auf 20 Jahre engste Partnerschaft zurückzublicken. Vom ungeplanten Umweg zur
Geduld ist sicher eine Tugend – aber irgendwann muss es auch mal weitergehen. Das gilt aus Sicht des Verbandes auch und ganz besonders für das Zulagenwesen, das angesichts der gewaltigen Herausforderungen der Bundeswehr nicht mehr zeitgemäß ist und dringend reformiert werden muss. Wir haben in den vergangenen Monaten auf der Arbeitsebene immer wieder Gespräche dazu geführt – doch die Antwort war stets: Gerne würde man loslegen, doch das Bundesinnenministerium (BMI), an dieser Stelle federführend, sei leider noch nicht startklar. Grund: Das auf „Halt“ gestellte Bundesalimentationsgesetz, auch so eine
Munster. Ein Schwerpunktmonat voller Gespräche, Begegnungen und aktiver Verbandsarbeit liegt hinter der Truppenkameradschaft Panzertruppenschule des Deutschen BundeswehrVerbandes. Bei zahlreichen Veranstaltungen war die Truppenkameradschaft präsent, informierte über die Arbeit und Leistungen des DBwV und suchte den direkten Austausch mit Soldatinnen und Soldaten. Dazu gehörten die Offizierweiterbildung BerZentrAufg, der Tag der offenen Luke im Deutschen Panzermuseum, Informationsveranstaltungen beim Stabszug BerZentrAufg und im Schießübungszentrum Panzertruppen sowie die Aufnahme des Offizierlehrganges
Die Standortkameradschaft Würzburg/Veitshöchheim verband einen Tag intensiver Verbandsarbeit mit gelebter Kameradschaft. Zur Mandatsträgerschulung begrüßte Vorsitzender Hauptmann Bernd Link die neu gewählten Funktionsträger der Truppenkameradschaften. Stabsfeldwebel d.R. Johnny Graf vom Landesverband Süddeutschland vermittelte in drei Stunden aktuelle Informationen und wichtige Grundlagen für die Verbandsarbeit. Im Anschluss befasste sich die Vorstandssitzung mit der Planung des vierten Quartals und den anstehenden Jahresabschlussveranstaltungen. Damit war die „Pflicht“ des Tages erfüllt.
Zu einem ersten gemeinsamen Stammtisch trafen sich Mitte September 2026 die sKERH Pfullendorf, die sTruKa Pfullendorf sowie die Unteroffizierkameradschaft in der Warrior Taverne. Das neue Format fand bereits bei seiner ersten Durchführung großen Zuspruch und brachte mehr Teilnehmer zusammen. Zudem wird damit der Austausch zwischen aktiver Truppe, Reservisten und Ehemaligen gefördert – ein Aspekt, der insbesondere von den ehemaligen Soldaten begrüßt wird. Dieser Mehrwert der Veranstaltung bestärkte die Verantwortlichen darin, den Stammtisch künftig regelmäßig alle zwei Monate fortzuführen. Im
Munster. Oberstleutnant a. D. Andreas Richter, Vorsitzender der Kameradschaft Ehemaliger, Reservisten und Hinterbliebener (ERH) Munster, begrüßte zur Herbstversammlung 2026, 92 Mitglieder, darunter den ehemaligen Bürgermeister Oberstleutnant a.D. Adolf Köthe, den ehemaligen Vorsitzenden Oberstleutnant a.D. Manfred Lidl und den ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden Oberfeldwebel d.R. Manfred Stüdemann. Bei einem Imbiss wurde mit einer Videopräsentation die 70-jährige Geschichte des Verbandes mit ihren Erfolgen für die Mitglieder verdeutlicht. Für ihre langjährige Treue zum Verband wurden
Barme/Verden. Die selbstständige ERH-Kameradschaft Barme/Verden nutzte ihr 31. Schlachteplattenessen, um langjährige Mitglieder des Verbandes zu ehren. Der stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Nord, Oberstabsfeldwebel Oliver Sekuli, und der Kameradschaftsvorsitzende Stabsfeldwebel a.D. Siegfried Jäger, ehrten drei Kameraden für insgesamt 170 Jahre Mitgliedschaft im DBwV. Sekuli würdigte die Leistung der Geehrten mit der Feststellung, dass sie schon im Verband aktiv wirkten, als er noch nicht einmal geboren war. Obwohl es noch nicht zu Ende ist, nutze Jäger die Möglichkeit, um eine Bilanz
Mitte September 2026 hatte der Landesverband Ost zu seiner diesjährigen Tagung für Mannschaftssoldaten eingeladen, deren Schwerpunkt auf der gemeinsamen Erarbeitung neuer Impulse lag, sodass der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) auch weiterhin mit einer starken Stimme für die Zielgruppe Mannschaften sprechen kann. Mehr als 40 Soldatinnen und Soldaten, die der Einladung des Landesverbandes Ost gefolgt waren, konnte der Tagungsleiter, Hauptmann Jens Pollok in Halle Brehna begrüßen. Auf die Zielgruppe ausgerichtet, hatte sich Pollok gemeinsam mit dem Landesvorstand für ein neues Tagungsformat, dass
Sofia. Eine Woche nach Drohnenangriffen auf zwei Handelsschiffe im Schwarzen Meer hat Bulgarien die Europäische Union und die Nato um technische Hilfe bei den Ermittlungen gebeten. Beide angegriffene Schiffe waren beschädigt worden, eines davon sank. Nach Angaben von Regierungschef Rumen Radew ist bislang unklar, ob die Drohnen aus Russland oder aus der Ukraine kamen. Fest steht, dass eines der angegriffenen Schiffe, die «Alfa Watan», praktisch sofort nach der Attacke gesunken war - binnen etwa drei Minuten. Eine Drohne, die derart enorme Schäden anrichtet, dürfte mit einem Sprengkopf von mehr