Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Die USA sind Japans Schutzmacht. Bei einem Gipfeltreffen in Tokio kündigen beide Länder eine weitere Stärkung ihrer Sicherheitsallianz an - auch im Wirtschaftsbereich. Ein Signal an China. Tokio. Die USA und Japan wollen bei der Förderung, Verarbeitung und Lieferung seltener Erden künftig verstärkt zusammenarbeiten. Ziel sei es, «die Widerstandsfähigkeit und Sicherheit der Lieferketten für kritische Mineralien und seltene Erden zu gewährleisten», heißt es in einem von US-Präsident Donald Trump und Japans neuer Regierungschefin Sanae Takaichi in Tokio unterzeichneten Abkommen. Hintergrund ist das
Washington. Ein von einem US-Flugzeugträger gestartetes Kampfflugzeug und ein Militärhubschrauber sind innerhalb kurzer Zeit nacheinander im Südchinesischen Meer abgestürzt. Alle Besatzungsmitglieder seien gerettet worden und in stabilem Zustand, erklärte die Pazifikflotte des US-Militärs auf der Plattform X. Die Ursache beider Vorfälle werde untersucht. Nach dem Start vom Flugzeugträger «USS Nimitz» stürzte der Helikopter des Typs MH-60R Sea Hawk am Sonntagnachmittag gegen 14.45 Uhr (Ortszeit) bei einem Routineeinsatz ab. Die drei Crew-Mitglieder konnten gerettet werden. Im Anschluss, etwa gegen
Mons/Brüssel. Die Nato beginnt an diesem Montag ihr jährliches Manöver zur Verteidigung des Bündnisgebiets mit Atomwaffen. An der Übung «Steadfast Noon» werden nach Angaben aus dem militärischen Hauptquartier im belgischen Mons in den kommenden zwei Wochen rund 2.000 Militärs beteiligt sein. Bei den Manövern in der Luft soll mit mehr als 70 Flugzeugen trainiert werden. Darunter sind auch deutsche Kampfjets, die in der Lage sind, in Europa stationierte US-Atombomben zu transportieren. Schauplatz des Manövers ist in diesem Jahr insbesondere der Luftraum über der Nordsee. Maßgeblich beteiligt sind
Washington. Im Streit um die Nato-Verteidigungsausgaben hat US-Präsident Donald Trump einen Ausschluss Spaniens aus dem Bündnis ins Spiel gebracht. Das Land sei ein «Nachzügler», kritisierte er am Donnerstag bei einem Treffen mit dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb im Weißen Haus. Trump bezog sich damit auf die Weigerung der Regierung in Madrid, im Gegensatz zu den anderen Nato-Mitgliedern eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts zuzusagen. «Sie haben keine Ausrede, das nicht zu tun. Vielleicht sollte man sie aus der Nato werfen, offen gesagt»,
Die Perser begründeten in der Antike das erste Großreich der Welt. Es reichte von der Donau bis zum Indus. Jetzt schaut die Welt wieder auf den Iran und fürchtet die Folgen des seit Anfang März tobenden Krieges. All, das hat eine lange Geschichte. Im Jahre 500 vor Christus erstreckte sich ein Imperium vom Indus bis an die Donau, das die Welt noch nicht gesehen hatte: Das Persische Großreich unter dem Großkönig Kyros und seinem Nachfolger Dareios war der mächtigste Staat der Erde; erst der Makedonenkönig Alexander der Große machte der Vorherrschaft des Achämenidenreiches knapp 200 Jahre später ein
25.000 ukrainische Soldaten sind seit Herbst 2022 bei Kameraden der Bundeswehr an deutschen Waffensystemen ausgebildet worden, die sich an den Fronten des Krieges mit Russland bewähren. Ein Besuch beim Multinational Training Command. Seit mehr als zwölf Jahren tobt der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukrainer: Nur ein Wunder und der ungebrochene Wille, der ausgeprägte Mut und die tiefe Liebe zur Heimat haben die Niederlage abgewendet. „Ich bin kein Held“, sagt Yuri, „aber wenn ich sterben muss, dann will ich dabei eine Waffe in der Hand haben und mich verteidigen.“ Yuri ist Verbindungsoffizier
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Landesverband Ost! Mit einem großen Festakt an seinem Gründungsort hat der jüngste Landesverband in der DBwV-Familie sein 35-jähriges Bestehen gefeiert. Magdeburg. Es war kurz nach den Osterfeiertagen, als sich vom 3. bis 5. April 1991 im Magdeburger Congress Center mehr als 200 gewählte Soldatenvertreter zu einer historischen Mission versammelten: Sie gründeten dort im Auftrag von rund 12.000 neuen Mitgliedern des Deutschen BundeswehrVerbandes in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen den Landesverband Ost – der
Der sicherheitspolitische Kontext Europas hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Spätestens seit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine steht die Landes- und Bündnisverteidigung wieder im Mittelpunkt deutscher Sicherheitspolitik. Für die Bundeswehr bedeutet dies nicht nur die Modernisierung von Material und Strukturen, sondern vor allem auch eine stärkere personelle Aufstellung. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Reserve. Der Aufwuchs der Reserve ist ein wesentlicher Baustein, um die Einsatz- und Durchhaltefähigkeit der Streitkräfte zu erhöhen.
Bei «Cold Response 2026» trainieren Nato-Staaten im Hohen Norden. Vor dem Hintergrund der Bedrohung durch Russland und auch wegen des Streits um Grönland kommt auf Deutschland eine größere Rolle zu. Bardufoss. Die Bundeswehr baut ihr Engagement nördlich des Polarkreises weiter aus: Im Norden Norwegens beteiligen sich etwa 1.600 Soldaten des Deutschen Heeres, vor allem Gebirgsjäger, an der Übung «Cold Response 2026», mit der Nato-Partner üben, einen Angreifer unter arktischen Bedingungen zurückzuschlagen. Der deutsche Heeresinspekteur Christian Freuding betont die Bedeutung der verstärkten
Berlin. Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat grünes Licht für den Kauf von Kamikazedrohnen für die Bundeswehr gegeben. Die Haushaltspolitiker billigten dazu Pläne aus dem Verteidigungsministerium, das Waffensysteme der deutschen Hersteller Helsing und Stark Defence im Umfang von zunächst rund 540 Millionen Euro bestellen will, wie die Deutsche Presse-Agentur in Berlin erfuhr. Zugleich deckelte der Haushaltsausschuss Käufe auf jeweils eine Milliarde Euro und erlegte dem Ministerium Berichtspflichten auf. Dazu wurde ein sogenannter Maßgabebeschluss gefasst. Der fordert auch eine erneute