Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Der Bundestag hat in dieser Woche Verteidigungsausgaben in Rekordhöhe beschlossen: Deutschlands Wehretat klettert im kommenden Jahr auf 108,2 Milliarden Euro an. Mit 82,69 Milliarden Euro steigt der Etat um mehr als 20 Milliarden Euro gegenüber 2025 an und wächst damit um über 30 Prozent. Hinzu kommen 25,51 Milliarden Euro, die aus dem Sondervermögen Bundeswehr bereitgestellt werden. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) unterstrich in der Bundestags-Debatte zum Wehretat, dem Einzelplan 14, die Bedeutung dieser Entscheidung. „Wir müssen bei der Stärkung der Verteidigungsfähigkeit mehr Tempo machen
Der Deutsche BundeswehrVerband ist zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Militärischen Sicherheit in der Bundeswehr (Artikelgesetz Militärische Sicherheit) angehört worden. Zu Beginn dieser Woche haben bei der Anhörung im Verteidigungsausschuss Major d.R. Christian Sieh, Justitiar des Verbandes, und Oberstabsfeldwebel Ronny Schlenzig, stellv. Vorsitzender Streitkräftebasis im Bundesvorstand, als Sachverständige teilgenommen. Das Artikelgesetz Militärische Sicherheit wird vor allem mit Blick auf die aktuelle Bedrohungslage, hybride Angriffe und die russische Aggression an der NATO-Ostflanke
Die Welt rings um Deutschland herum ist unfriedlicher geworden. Die Bedeutung der Bundeswehr steigt im 70. Jahr ihres Bestehens. Etwas macht sie einzigartig, wie Bundestagspräsidentin Klöckner sagt. Berlin. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat die Bundeswehr zu ihrem 70-jährigen Bestehen als «Schutzmechanismus unserer Freiheit» gewürdigt. Die Bundeswehr sei kein Symbol der Macht, sagte die CDU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Gegen externe Bedrohungen ist sie der Airbag unserer Demokratie - sie schützt, wenn es darauf ankommt.» Klöckner betonte, anders als andere Armeen
Ende 2027 sollen 5.000 Bundeswehrangehörige in Litauen stationiert sein. Doch noch sucht die Truppe nach Soldaten für den Dienst an der Nato-Ostflanke - überzeugt werden sollen sie nun auch vor Ort. Vilnius. In Litauen hat sich eine Gruppe Bundeswehr-Soldaten vor Ort über den Dienst bei der Panzerbrigade 45 «Litauen» informiert. Rund 50 Interessenten hielten sich für mehrere Tage in dem baltischen EU- und Nato-Land auf, um sich ein Bild von den Einsatz- und Lebensbedingungen an der Nato-Ostflanke zu machen. Dabei handelte es sich um eine erste Reise von Männern und Frauen aus allen Dienstgradgruppen
Das Bundeskabinett hat am 11. Februar 2026 auf den Vorschlag des Bundesministeriums des Innern (BMI) den Regierungsentwurf zur Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung (BLV) beschlossen. Mit der Reform werden zentrale laufbahnrechtliche Regelungen modernisiert, vereinheitlicht und praxisnäher ausgestaltet. Der vorgelegte Regierungsentwurf wird in weiten Teilen ausdrücklich begrüßt. In zwei Beteiligungsrunden (November 2024 sowie Oktober 2025) setzte sich der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) für die Interessen seiner Mitglieder ein – und wurde gehört! Nachdem nach der ersten Stellungnahme
Was bringt das Superwahljahr 2026 mit vier Landtagswahlen, den Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin und Kommunalwahlen in drei Bundesländern: Dr. Ursula Münch, Deutschlands renommierteste Politikwissenschaftlerin, Mitglied im Kuratorium des Bildungswerks des Deutschen BundeswehrVerbandes und vor allem Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing am Starnberger See , rät Bundeskanzler Friedrich Merz und seinem Kabinett drei Tage Klausur in Abgeschiedenheit und dem Studium des Strategiepapiers, das die AfD-Bundestagsfraktion im Sommer 2025 bei einer internen Klausur
Auch im Kosovo wurde mit einem internationalen Gedenkmarsch an die Gefallenen des Karfreitagsgefechts erinnert. Am 2. April 2010 kam es im Rahmen des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr zum sogenannten Karfreitagsgefecht. Drei deutsche Fallschirmjäger wurden in einem intensiven Gefecht mit Taliban-Kämpfern getötet. Für die Bundeswehr waren es bis dahin die schwersten Verluste. Der diesjährige 16K3-Marsch stand für die 16 vergangenen Jahre seit dem Gefecht sowie für die drei gefallenen Soldaten. Diese Märsche sind weit mehr als eine sportliche Herausforderung. Sie sind ein bewusstes Zeichen dafür
Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist skeptisch, ob der neue freiwillige Wehrdienst ausreicht, um die Bundeswehr wie gewünscht personell aufzustocken. «Ich zweifle, ob die Freiwilligkeit ausreicht», sagte Steinmeier im Podcast «Vorangedacht» des Nachrichtenportals «t-online». «Wenn sich herausstellen sollte, dass die Freiwilligkeit, die wir gegenwärtig im Dienstrecht der Bundeswehr verankert haben, nicht ausreichen wird, um auf eine notwendige Personenzahl der Soldatinnen und Soldaten zu kommen, dann wird die Debatte über die Wehrpflicht wieder aktuell werden», prognostizierte
Berlin. Reservisten der Bundeswehr sind bislang nicht verpflichtet, an Wehrübungen teilzunehmen - das Prinzip will der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas Röwekamp, ändern. «Wir können uns in der aktuellen sicherheitspolitischen Lage keine Reserve leisten, die nur auf freiwilliger Basis funktioniert», sagte der CDU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). «Wenn wir die Bundeswehr ernsthaft stärken wollen, brauchen wir mehr Verlässlichkeit und Verbindlichkeit», fügte er hinzu. Derzeit müssen Reservisten ebenso ihre Zustimmung zu einer Wehrübung geben wie deren
„Jeder Bürger eines Staates ist der geborene Verteidiger desselben.“ Das sagte der preußische General und Heeresreformer Gerhard von Scharnhorst nach den für Preußen vernichtenden Niederlagen gegen die Franzosen bei Jena und Auerstedt im Jahre 1806. Es ging damals wie heute um den Wehrdienst und die Wehrpflicht in schwierigen Zeiten – vor 15 Jahren fiel der folgenschwere Beschluss im Bundestag, den verpflichtenden Grundwehrdienst auszusetzen. Heute, mitten im Krieg zwischen Russland und der Ukraine und dem Überlebenskampf des Terror-Regimes der Mullahs im Iran gegen die USA und Israel ist die