Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bei der Härtefallstiftung steht der hilfsbedürftige Mensch im Mittelpunkt Foto: pixabay
Die Härtefallstiftung ist heute nicht mehr wegzudenken. Sie hilft Menschen, die durch den Dienst in den Streitkräften geschädigt wurden. Seit Gründung 2012 wurden knapp sieben Millionen Euro an Unterstützungsleistungen in rund 350 Fällen ausgezahlt. „Ein Großteil der Antragsteller sind Radarstrahlen- und Einsatzgeschädigte“, erläutert Bernhard Gertz, Vorstandsvorsitzender der DHS und DBwV-Ehrenvorsitzender. Aber auch bei anderen Gesundheitsschädigungen oder Schicksalsschlägen springt die Stiftung ein. „Wichtig ist, dass die Menschen so schnell wie möglich wieder Boden unter den Füßen bekommen“, fährt Gertz fort.
Nach der Bundestagswahl 2017 wurde eine Neubesetzung des Stiftungsrats notwendig. „Wir freuen uns Parlamentarier aller Fraktionen im neuen Stiftungsrat begrüßen zu dürfen – so können wir die wirkungsvolle Arbeit für hilfsbedürftige Menschen weiter vorantreiben“, sagt Gertz. Zur Vorsitzenden des Stiftungsrats wurde Sabine Bastek, Beauftragte für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf/Dienst in der Bundeswehr, einstimmig wiedergewählt. Ebenso ist ihr Stellvertreter der PTBS-Beauftragte im BMVg, Generalarzt Dr. Bernd Mattiesen, mit dabei – eine schlagkräftige Truppe, wenn es um die Interessen der Betroffenen geht.
Im Stiftungsrat ist der DBwV mit dem Bundesvorsitzenden André Wüstner prominent vertreten. „Wir wollen die Geschicke dieser wichtigen Institution aktiv mitgestalten und bringen uns auf allen Ebenen in die Arbeit ein“, so Wüstner. Der DBwV ist stets mit Rat und Tat an der Seite der Bundeswehrangehörigen und arbeitet seit geraumer Zeit im Vergabeausschuss der Härtefallstiftung mit. „Das Netzwerk der Hilfe, in der neben anderen auch die Soldaten- und Veteranenstiftung (SVS) des DBwV ein wesentlicher Akteur ist, leistet eine hervorragende Arbeit. Im DBwV sorgen wir dafür, dass wir je nach Situation die richtige Stiftung kontaktieren und bedarfsgerecht helfen. Das zeichnet uns seit Jahrzehnten aus“, so der Bundesvorsitzende.
Hieran wird deutlich: Das Zusammenspiel zwischen Politik, BMVg, Stiftungen und DBwV wirkt und hat nachhaltigen Einfluss – ganz im Sinne der hilfsbedürftigen Menschen. Aber vor allem kommt die Hilfe direkt und unmittelbar bei den Betroffenen an. So soll es sein!
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