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Soldaten der frisch aufgestellten Bundeswehr. Foto: Bundeswehr
Berlin (dpa) - Mit der Wiedervereinigung 1990 war die Bundeswehr am größten. Heute ist sie so klein wie seit den Anfangsjahren nicht mehr. Bei Flugzeugabstürzen im Inland verlor sie doppelt so viele Soldaten wie im Afghanistan-Einsatz. Hier einige interessante Zahlen aus 60 Jahren Bundeswehr.
- Die 101 ersten Soldaten der Bundeswehr erhielten am 12.11.1955 in Bonn ihre Ernennungsurkunde. Im Kalten Krieg gehörten der Bundeswehr bis zu 493 000 Soldaten an.
- Kurz nach der Wiedervereinigung waren es sogar deutlich mehr als eine halbe Million Soldaten. Danach schrumpfte die Truppe kontinuierlich. Heute gehören ihr 176 590 Soldaten an, darunter 7750 Wehrdienstleistende (Stand 13.10.)
- 10,8 Prozent der Soldaten sind Frauen. Erklärtes Ziel der Bundeswehr sind 15 Prozent.
- Die Bundeswehr nahm am 3. Oktober 1990 88 797 Soldaten der Nationalen Volksarmee der DDR auf. Davon blieben bis 1998 nur rund 9300 in der Truppe, heute sind es 2213 (Stand 29.10.).
- 385 000 Soldaten wurden seit Anfang der 90er Jahre in Auslandseinsätze geschickt - viele Soldaten waren mehrmals im Ausland. Derzeit nehmen 2960 Soldaten an 16 Missionen teil (Stand 26.10.)
- 106 Soldaten kamen im Auslandseinsatz ums Leben, 37 davon starben in Gefechten oder durch Anschläge - allein 35 in Afghanistan.
- Zwischen 1960 und 1987 stürzten 292 Bundeswehr-Kampfjets vom Typ «Starfighter» ab. 116 Piloten kamen dabei ums Leben - mehr als in allen Auslandseinsätzen der Bundeswehr zusammen.
- An 328 Standorten in Deutschland sind Soldaten stationiert.
- 33 Milliarden Euro sind in diesem Jahr im Bundeshaushalt für die Bundeswehr veranschlagt. Die Verteidigungsausgaben machen 1,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Nato-Ziel sind zwei Prozent.
- Die Bundeswehr hat 635 Kampfpanzer («Leopard 2» und «Marder»), 207 Kampfjets («Eurofighter» und «Tornados») und 20 Kriegsschiffe (Fregatten und Korvetten).
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