300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
„Frauen in der Bundeswehr“ – ein neues Kapitel in der Verbandsgeschichte
Holocaust-Überlebende spricht im Bundestag
Drohnenabwehr: Eine Aufgabe, die den Aufwuchs der Truppe erfordert
Resilienz – die Kraft, die uns durch Krisen trägt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
UNMISS und EU NAVFOR Aspides sollen bis 2026 verlängert werden
Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Impulsvorträge der Veteranentagung jetzt auf YouTube!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Reisewarnung des Auswärtigen Amts für die Ukraine ist vertschärft worden - eine militärische Auseinandersetzung in dem Land sei jederzeit möglich. Foto: picture alliance / Winfried Rothermel
Die Kriegswarnungen der USA werden immer konkreter. Die deutsche Außenministerin Baerbock betont zwar, dass ein russischer Angriff auf die Ukraine noch nicht beschlossene Sache ist. Trotzdem richtet sie einen dringenden Appell an die in dem Land verbliebenen Deutschen.
Berlin. Angesichts der weiteren Zuspitzung der Ukraine-Krise ruft die Bundesregierung nun alle Deutschen „dringend“ dazu auf, die Ukraine sofort zu verlassen. „Eine militärische Auseinandersetzung ist jederzeit möglich“, schrieb das Auswärtige Amt am Samstag in seinen Sicherheitshinweisen für das Land im Internet. Bisher hatte das Ministerium diejenigen Deutschen zur „kurzfristigen“ Ausreise aufgefordert, deren Anwesenheit nicht „zwingend erforderlich“ sei.
#Ukraine - Das Auswärtige Amt fordert Deutsche dringend auf, das Land jetzt zu verlassen. Weitere Infos: https://t.co/jJlhnUHCVl— Auswärtiges Amt (@AuswaertigesAmt) February 19, 2022
#Ukraine - Das Auswärtige Amt fordert Deutsche dringend auf, das Land jetzt zu verlassen. Weitere Infos: https://t.co/jJlhnUHCVl
Die Sicherheits- und Reisehinweise waren bereits vor einer Woche nach den ersten Warnungen der US-Regierung vor einem möglicherweise bevorstehenden russischen Angriff verschärft worden. „Wenn Sie sich derzeit in der Ukraine aufhalten, prüfen Sie ob Ihre Anwesenheit zwingend erforderlich ist. Falls nicht, reisen Sie kurzfristig aus“, hieß es seitdem. „Eine militärische Auseinandersetzung ist nicht auszuschließen.“
Am Freitag verschärfte US-Präsident Joe Biden seine Kriegswarnung noch einmal und sagte, er rechne in den nächsten Tagen nun fest mit einem Angriff auf die Ukraine – auch auf die Hauptstadt Kiew. Außenministerin Annalena Baerbock sagte dagegen, ein Angriff sei noch nicht beschlossene Sache.
Die Sicherheitshinweise wurden trotzdem noch einmal deutlich verschärft. Auf der Internetseite des Auswärtigen Amts heißt es nun: „Deutsche Staatsangehörige werden dringend aufgefordert, das Land jetzt zu verlassen. (...) Reisen Sie rechtzeitig aus. Sollte es zu einem russischen Angriff auf die Ukraine kommen, sind die Möglichkeiten zur Unterstützung deutscher Staatsangehöriger sehr begrenzt“.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: