70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Verteidigungsminister Boris Pistorius, hier bei einem Besuch des Panzerbataillons 203 Anfang Februar, macht sich für mehr Geld für die Truppe stark. Foto: picture alliance / photothek / Thomas Imo
Berlin. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) macht sich für deutlich mehr Geld für die Truppe stark. Laut Spiegel-Informationen will er, dass der Verteidigungsetat im Finanzplan um zehn Milliarden Euro auf rund 60 Milliarden Euro erhöht wird – und das soll dann auch in den Folgejahren so bleiben, so Pistorius.
Ob es allerdings dazu kommt, ist noch offen. Denn auch die anderen Bundesministerien wollen mehr Geld. Laut Spiegel geht es um insgesamt rund 40 Milliarden Euro, die Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) noch in den Finanzplan 2024 mit aufnehmen müsste.
Zwei-Prozent-Ziel wird weiterhin verfehlt
Ende November 2022 hatte der Bundestag den Etat für 2023 beschlossen. Für die Bundeswehr sieht der Einzelplan 14 darin Ausgaben in Höhe von 50,1 Milliarden Euro vor. Hinzu kommen weitere 8,5 Milliarden Euro aus dem Topf des Sondervermögens.
Auch mit der Aufstockung durch das Sondervermögen wird das Zwei-Prozent-Ziel der NATO in diesem Jahr wieder verfehlt. Erreicht werden lediglich 1,6 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt. Die Union hatte dafür vor allem Kanzler Olaf Scholz (SPD) kritisiert, da er anderes avisiert habe.
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