70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
70 Jahre Wehrpflicht: Einführung, Aussetzung und Neubeginn
Erinnerung an den Widerstand vom 20. Juli 1944
Mensch und Maschine: Robotik in der modernen Kriegsführung
Menschen. In Uniform.
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Verteidigungsminister Boris Pistorius, hier bei einer Vorführung des Heeres in Hammelburg, will die Mali-Rückkehrer bei ihrer Rückkehr auf dem Fliegerhorst Wunstorf begrüßen. Archivfoto: DBwV/Yann Bombeke
Am Freitag werden die Mali-Rückkehrer auf dem Fliegerhorst in Wunstorf erwartet. Verteidigungsminister Boris Pistorius will die Soldatinnen und Soldaten in Empfang nehmen.
Berlin/Wunstorf. Als im Sommer 2021 der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr nach fast 20 Jahren beendet wurde und die letzten deutschen Soldatinnen und Soldaten an Bord der A400M der Luftwaffe auf dem Fliegerhorst im niedersächsischen Wunstorf landeten, glänzte die Berliner Politik durch Abwesenheit. Kein Minister, keine Ministerin, kaum ein Verteidigungspolitiker war vor Ort, um die Rückkehrer in Empfang zu nehmen – es hagelte damals Kritik am Umgang mit den Soldatinnen und Soldaten.
Dieser Fehler soll sich nun, da der Mali-Einsatz der Bundeswehr nach mehr als zehn Jahren endet, nicht wiederholen. Verteidigungsminister Boris Pistorius will in Wunstorf vor Ort sein, um die Bundeswehrkräfte zu begrüßen, wenn sie aus den Transportflugzeugen steigen. Am Dienstag hatten die letzten 142 deutschen Soldatinnen und Soldaten ihren Stützpunkt in Gao verlassen, womit der Mali-Einsatz der Bundeswehr faktisch beendet ist. Zwei A400M der Luftwaffe brachten die Einsatzkräfte zunächst ins senegalesische Dakar, das Logistikdrehkreuz der Rückführungsoperation.
Nach Angaben aus dem Verteidigungsministerium wird die Ankunft der MINUSMA-Rückkehrer am Freitag, 15. Dezember, für 15 Uhr erwartet. Pistorius will dann den Kontingentführer, Oberst Heiko Bohnsack, persönlich begrüßen. Im Anschluss ist ein Rückkehrerappell geplant. Für den Deutschen BundeswehrVerband wird der Stellvertreter des Bundesvorsitzenden, Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert, in Wunstorf vor Ort sein.
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