Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wehrbeauftragter: „Kein Mängelbericht, sondern Handlungsempfehlungen“
Litauen: Ein ambitioniertes Vorhaben nimmt Gestalt an
Neue sicherheitspolitische Lage: Fliegerhorst Upjever wieder gefragt
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Verteidigungsminister Boris Pistorius, hier bei einer Vorführung des Heeres in Hammelburg, will die Mali-Rückkehrer bei ihrer Rückkehr auf dem Fliegerhorst Wunstorf begrüßen. Archivfoto: DBwV/Yann Bombeke
Am Freitag werden die Mali-Rückkehrer auf dem Fliegerhorst in Wunstorf erwartet. Verteidigungsminister Boris Pistorius will die Soldatinnen und Soldaten in Empfang nehmen.
Berlin/Wunstorf. Als im Sommer 2021 der Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr nach fast 20 Jahren beendet wurde und die letzten deutschen Soldatinnen und Soldaten an Bord der A400M der Luftwaffe auf dem Fliegerhorst im niedersächsischen Wunstorf landeten, glänzte die Berliner Politik durch Abwesenheit. Kein Minister, keine Ministerin, kaum ein Verteidigungspolitiker war vor Ort, um die Rückkehrer in Empfang zu nehmen – es hagelte damals Kritik am Umgang mit den Soldatinnen und Soldaten.
Dieser Fehler soll sich nun, da der Mali-Einsatz der Bundeswehr nach mehr als zehn Jahren endet, nicht wiederholen. Verteidigungsminister Boris Pistorius will in Wunstorf vor Ort sein, um die Bundeswehrkräfte zu begrüßen, wenn sie aus den Transportflugzeugen steigen. Am Dienstag hatten die letzten 142 deutschen Soldatinnen und Soldaten ihren Stützpunkt in Gao verlassen, womit der Mali-Einsatz der Bundeswehr faktisch beendet ist. Zwei A400M der Luftwaffe brachten die Einsatzkräfte zunächst ins senegalesische Dakar, das Logistikdrehkreuz der Rückführungsoperation.
Nach Angaben aus dem Verteidigungsministerium wird die Ankunft der MINUSMA-Rückkehrer am Freitag, 15. Dezember, für 15 Uhr erwartet. Pistorius will dann den Kontingentführer, Oberst Heiko Bohnsack, persönlich begrüßen. Im Anschluss ist ein Rückkehrerappell geplant. Für den Deutschen BundeswehrVerband wird der Stellvertreter des Bundesvorsitzenden, Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert, in Wunstorf vor Ort sein.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: