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Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Am 13. Juli öffnet die Julius-Leber-Kaserne in Berlin-Wedding ihre Tore für die Öffentlichkeit. Foto: Wikipedia/Fridolin freudenfett
Berlin. Jubiläum in der Hauptstadt: 25 Jahre Bundeswehr in Berlin wird am Samstag, 13. Juli, in der Julius-Leber-Kaserne gefeiert. Von 10 bis 17 Uhr gibt es Bundeswehr zum Anfassen mit einem umfangreichen und unterhaltsamen Programm für Erwachsene und Kinder. Ausstellung von Fahrzeugen und Geräten, Vorführungen und Mitfahren im Panzer sind nur einige der Attraktionen. Der Landesverband Ost und die Soldaten und Veteranen Stiftung werden mit einem Stand vertreten sein.
Die Historie der Kaserne in Berlin-Wedding ist lang. Die ersten Bauten wurden bereits Ende des 19. Jahrhunderts errichtet. An die Bundeswehr wurde das Areal Mitte der 1990er Jahre von den französischen Streitkräften übergeben. Denn von August 1945 bis 1994 diente das Luftwaffen-Kasernengelände als Hauptquartier der Forces Françaises à Berlin und hieß „Quartier Napoléon“. Es war das Hauptquartier der französischen Streitkräfte und Sitz des französischen Standortkommandanten in Berlin. Die Kaserne wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt. Der Wiederaufbau dauerte von 1945 bis 1952.
Die Wiedervereinigung West- und Ostdeutschlands beendete den Auftrag der westlichen Schutzmächte in Berlin. 1994 zogen die französischen Streitkräfte ab, das Quartier Napoléon wurde daraufhin von der Bundeswehr übernommen. Die Kaserne trägt seit 1995 den Namen des SPD-Politikers und Widerstandskämpfers Julius Leber. Es ist der größte Standort der Bundeswehr in der Hauptstadt.
Und dieser präsentiert sich am kommenden Samstag der Öffentlichkeit. Dynamische Vorführungen mit gepanzerten Fahrzeugen, Mitfahrgelegenheiten auf Fahrzeugen der Bundeswehr, die Ausstellung von einem Transporthubschrauber der Luftwaffe sowie interessante Einblicke in die geschichtliche Entstehung der Kaserne stehen auf dem Programm.
Das Karrierecenter veranstaltet einen Bewerbertag, bei dem sich Interessierte über die vielfältigen Möglichkeiten einer Ausbildung und Einstellung bei der Bundeswehr informieren und auch bewerben können. Zudem werden die Fähigkeiten und Aufgaben des Wachbataillons beim BMVg präsentiert. Die SVS und der LV Ost im DBwV werden an diesem Tag über ihre Arbeit informieren.
Für die Kinder gibt es ein buntes Kinderprogramm und Spielmöglichkeiten. Wer Hunger oder Durst hat, ist bei den Essens- und Getränkeständen richtig.
Wer den Tag der offenen Tür besuchen möchte, muss für den Zutritt zum Gelände einen Lichtbildausweis vorzeigen. Das Mitfahren in den Bundeswehrfahrzeugen ist erst ab 14 Jahren gestattet, es ist ein Altersnachweis erforderlich.
Das Programm
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