Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Rostock. Heute, den 9. Juli 2024, startet zum 29. Mal das weltgrößte Marinemanöver der Welt-Rim of the Pacific (RIMPAC). Die Übung wird bis zum 1. August 2024 dauern und findet im Seegebiet vor Hawaii statt. Die Deutsche Marine nimmt mit ihrem Marineverband, dem Indo-Pacific Deployment (IPD), teil. Der Verband besteht aus der Fregatte "Baden-Württemberg" und dem Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main".
Dieses Jahr werden sich 29 Nationen mit 40 Schiffen, drei U-Booten, 14 nationalen Landstreitkräften und über 150 Flugzeugen und Hubschraubern an dieser Übung beteiligen. Rund 25.000 Soldatinnen und Soldaten trainieren zusammen. Die Deutsche Marine beteiligt sich mit der modernsten Fregattenklasse F125 und der größten Schiffsklasse der eigenen Flotte, einem Einsatzgruppenversorger der "Berlin-Klasse".
Seit 1971 treffen sich zahlreiche Nationen bei RIMPAC, um ihre Fähigkeiten in allen militärischen Szenarien zu trainieren. Dazu gehören die U-Boot-Jagd, Flugabwehr, Gefechtsübungen gegen Überwasserziele, amphibische Operationen, Minenjagd sowie das Abfangen und Durchsuchen ziviler Schiffe.
Die Deutsche Marine und ihre Partnermarinen unterstützen sich gegenseitig mit der Integration von Fähigkeiten in ihre gemeinsamen Verbände, auf Schiffen und Booten sowie fliegenden Waffensystemen. Dies alles dient unserem Ziel, Fähigkeitstiefe und Durchhaltefähigkeit zu gewinnen - durch Austausch und Integration maritimer Fähigkeiten im multinationalen Verbund.
Zur Umsetzung der Leitlinien zum Indo-Pazifik führt das Bundesministerium der Verteidigung seit 2021 jährliche Indo-Pacific-Deployments durch.
Hierzu wurde 2021 die Fregatte "Bayern" zu einer mehrmonatigen Ausbildungs- und Präsenzfahrt entsendet. Im August 2022 verlegte die Luftwaffe einen Verbund aus mehreren Luftfahrzeugen in den indo-pazifischen Raum und beteiligte sich erstmalig an zwei multinationalen Übungen in Australien. 2023 nahm die Bundeswehr erstmals mit dem Heer, gemeinsam mit Luftwaffe und Marine, an der Übung "Talisman Sabre" in Australien teil.
2024 führt im Zeitraum Mai bis November erneut ein Indo-Pacific Deployment durch, dieses Mal unter Beteiligung der Deutschen Marine und der Luftwaffe.
Der Verband der Marine besteht aus der Fregatte "Baden-Württemberg" und dem Einsatzgruppenversorger "Frankfurt am Main". Sie sind am 7. Mai 2024 jeweils aus Rota/Spanien und Wilhelmshaven ausgelaufen. Neben zahlreichen Hafenbesuchen sind verschiedene Kooperationen und Übungen mit Partnern im Indo-Pazifik geplant.
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