Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Beirut/Rom. Nach der verheerenden Explosion in Beirut sind Experten und Hilfsgüter aus Italien in der libanesischen Hauptstadt eingetroffen. Ein italienisches Schiff mit mehr als 500 Soldaten und einem Feldlazarett sei am späten Samstagabend im Hafen eingelaufen, teilte das italienische Verteidigungsministerium mit. Für Montag wurde Verteidigungsminister Lorenzo Guerini in Beirut erwartet.
Das italienische Militär ist seit vielen Jahren in dem Mittelmeerland stationiert. Die meisten der fast 12 000 Truppen sind Teil der UN-Friedenstruppe Unifil, die unter italienischem Kommando steht.
Bei der Explosion im Hafen von Beirut waren am 4. August mehr als 180 Menschen getötet und 6000 weitere verletzt worden. Nach der Katastrophe waren auch die Corona-Infektionszahlen stark angestiegen. Daraufhin wurden im Libanon erneut strikte Ausgangsbeschränkungen beschlossen. Bisher wurden im Land etwa 12 200 Infektionen gemeldet.
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