Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ab Mitte der 2030er Jahre soll der Kampfpanzer Leopard 2 durch ein neues Modell aus deutsch-französischer Produktion ersetzt werden. Foto: Bundeswehr/Marco Dorow
Berlin. Das Projekt nennt sich „Main Ground Combat System“ (MGCS) und soll ab Mitte der 2030er Jahre den Kampfpanzer Leopard 2 sowie sein französisches Pendant Leclerc ablösen. Jetzt sind Deutschland und Frankreich in diesem Vorhaben ein Stück weiter: Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und ihre französische Amtskollegin Florence Parly haben jetzt zwei Abkommen zur gemeinsamen Entwicklung des Landkampfsystems MGCS unterzeichnet.
In dem Rahmenabkommen („Framework Agreement“) werden Projektorganisation und Managementstrukturen festgelegt, teilte das BMVg auf seiner Homepage mit. Aufgrund der Corona-Lage kam es nicht zu einer gemeinsamen Unterzeichnung der Vereinbarung. Die zu schließenden Verträge beruhen auf einer jeweils 50-prozentigen Finanzierung der beiden beteiligten Staaten. Zudem sollen beide Nationen für die zukünftig beabsichtigte Nutzung der Arbeitsergebnisse ausreichende Rechte am geistigen Eigentum erhalten.
Zusätzlich haben Kramp-Karrenbauer und Parly ein Durchführungsabkommen vereinbart. Dieses ist Grundlage für die Beauftragung einer Studie zur Systemarchitektur, die Voraussetzung für die Entwicklung eines Technologiedemonstrators ist. Auch dabei teilen sich Deutschland und Frankreich die Kosten.
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