70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Wehrbeauftragte des Bundestags Hans-Peter Bartels bei der Vorstellung seines Jahresberichts. Im Bundestag fand nun die abschließende Debatte statt. Foto: dpa
Berlin. Am Donnerstagabend (13. Dezember) hat der Bundestag abschließend über den Jahresbericht des Wehrbeauftragten des Bundestages, Dr. Hans-Peter Bartels, beraten. Bei Enthaltung der Linken hat das Parlament auf Empfehlung des Verteidigungsausschusses eine Entschließung verabschiedet. „Vieles ist in Bewegung, aber die Balance zwischen Aufgaben und Mitteln ist noch nicht erreicht“, so Bartels. Der Wehrbeauftragte plädierte erneut für eine Beschleunigung in punkto Trendwende Material. Es seien zwar die richtigen Prioritäten gesetzt worden, aber gerade die Beschaffungen der persönlichen Ausrüstung für Soldatinnen und Soldaten dauere viel zu lange. Erfreulich hingegen sei die bereits beschlossene Erhöhung des Verteidigungsetats auf 1,5 Prozent des deutschen BIP bis 2024. Ein weiteres wichtiges Thema, das der Wehrbeauftragte in seiner Rede aufgreift, ist die andere Trendwende beim Personal. Bartels bezeichnet die Situation als „extrem angespannt“, so sieht er die Realisierung des Ziels, die militärische Personalstärke der Bundeswehr zu erhöhen, noch in weiter Ferne. Dabei plädiert er, ähnlich wie der Deutsche BundeswehrVerband, beim Zurruhesetzungsalter weiterhin auf Freiwilligkeit zu setzen. Es dürfe nicht sein, dass für neues Personal ständig neue Anreize geschaffen werden, während das Bestandspersonal nicht einmal Planungssicherheit habe.
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