70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Im Bereich um den Truppenübungsplatz Oberlausitz könnte es Mitte August durch Militärkonvois zu Verkehrsbehinderungen kommen. Foto: Bundeswehr/Carsten Vennemann
Die Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ aus Neubrandenburg befindet sich vom 13. bis 30. August mit ihren Einheiten, die aus dem gesamten norddeutschen Raum kommen, zu einer Übung auf dem Truppenübungsplatz in der Oberlausitz. An der Übung nehmen insgesamt rund 1.800 Soldatinnen und Soldaten mit knapp 300 Fahrzeugen teil.
Zum Teil werden Rad- und Kettenfahrzeuge über den Schienenweg nach Senftenberg verbracht. Daher wird es am Dienstag, 13. August, ab den Mittagsstunden zu einem erhöhten Fahrzeugaufkommen im Bereich Senftenberg und Großräschen kommen. Von hier aus verlegt die Truppe ab Mittwoch, 14. August, in einem Landmarsch auf den Truppenübungsplatz Oberlausitz. An beiden Tagen kann es daher kurzzeitig zu Verkehrseinschränkungen auf Straßen und zu erhöhter Geräuschentwicklung kommen.
Insbesondere bei Marschfahrten mit Militärfahrzeugen werden alle Verkehrsteilnehmer angesichts von Fahrzeugkolonnen der Bundeswehr darum gebeten, Vorsicht walten zu lassen und geschlossene Kolonnen (Marschfahrt mit Signalflaggen) aus Sicherheitsgründen nicht zu überholen. Es ist davon auszugehen, dass Radfahrzeuge auch Nebenstraßen und ländlichen Wegebau nutzen. Den Signalen der Soldaten, welche in diesen Bereichen mit der Absicherung des betreffenden Übungsgeschehens betraut sind, ist unbedingt Folge zu leisten. Zivile Fahrzeugführer werden gebeten, entsprechend Rücksicht auf die übende Truppe zu nehmen.
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