Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul - Vor dem Bundeswehrfeldlager im nordafghanischen Masar-i-Scharif demonstrieren seit Wochen rund 120 einheimische Ex-Angestellte der Truppe für ihre Ausreise nach Deutschland. Vertreter des Camps Marmal hätten ihr Versprechen gebrochen, sie in die Bundesrepublik in Sicherheit zu bringen, beklagte ihr Anführer Dschawed Sultani am Samstag (22. September 2018). Die Demonstranten sind wegen ihrer Arbeit für die Deutschen nach eigener Aussage in Lebensgefahr, da sie durch islamistische Talibankämpfer bedroht werden. Zuerst hatte der «Spiegel» berichtet. Unter den Demonstranten sind Sicherheitsleute, Übersetzer und Arbeiter, die nach eigenen Angaben zwischen fünf und zehn Jahren für die Bundeswehr gearbeitet haben. Sie hätten eine Reihe von Dokumenten präsentiert, um die Bedrohungen durch die Taliban zu beweisen und schriftlich darum gebeten, nach Deutschland gebracht zu werden. Vertreter des Camps hätten ihnen daraufhin gesagt, die Bedrohungen seien nicht echt. Sultani sagte, ein Sicherheitsmitarbeiter, der 2013 einen Ausreiseantrag gestellt habe, sei vor zwei Monaten in der Provinz Kundus von Taliban getötet worden. Die Afghanen protestieren seit drei Wochen vor dem Camp. Die Proteste würden so lange anhalten, bis ihr Ziel erreicht sei, sagte einer der Demonstranten.
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