Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan soll ungeachtet eines möglichen Teilabzugs von US-Soldaten zunächst praktisch unverändert verlängert werden. Der Mandatstext für die Zeit nach dem 31. März sieht nach dpa-Informationen vom Dienstag (12. Februar 2019) keine Veränderung der Obergrenze von bis zu 1.300 Bundeswehrsoldaten in dem Land vor. Deutschland beteiligt sich seit 2015 an dem Unterstützungs- und Ausbildungseinsatz «Resolute Support» der Nato in dem Land. Die Verlängerung des Mandats ist am Mittwoch Thema im Bundeskabinett.
US-Präsident Donald Trump hat zuletzt wiederholt deutlich gemacht, dass er den Einsatz in Afghanistan herunterfahren oder ganz beenden möchte. Aktuell gibt es von US-Seite starke Bemühungen, den Konflikt mit den Taliban politisch zu lösen. Ende Dezember hatten US-Medien berichtet, Trump wolle womöglich die Hälfte der 14 000 US-Soldaten aus Afghanistan abziehen. Dies hatte für große Unruhe bei der Bevölkerung, aber auch bei afghanischen Sicherheitskräften gesorgt und Nato-Verbündete vor den Kopf gestoßen.
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