70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan soll ungeachtet eines möglichen Teilabzugs von US-Soldaten zunächst praktisch unverändert verlängert werden. Der Mandatstext für die Zeit nach dem 31. März sieht nach dpa-Informationen vom Dienstag (12. Februar 2019) keine Veränderung der Obergrenze von bis zu 1.300 Bundeswehrsoldaten in dem Land vor. Deutschland beteiligt sich seit 2015 an dem Unterstützungs- und Ausbildungseinsatz «Resolute Support» der Nato in dem Land. Die Verlängerung des Mandats ist am Mittwoch Thema im Bundeskabinett.
US-Präsident Donald Trump hat zuletzt wiederholt deutlich gemacht, dass er den Einsatz in Afghanistan herunterfahren oder ganz beenden möchte. Aktuell gibt es von US-Seite starke Bemühungen, den Konflikt mit den Taliban politisch zu lösen. Ende Dezember hatten US-Medien berichtet, Trump wolle womöglich die Hälfte der 14 000 US-Soldaten aus Afghanistan abziehen. Dies hatte für große Unruhe bei der Bevölkerung, aber auch bei afghanischen Sicherheitskräften gesorgt und Nato-Verbündete vor den Kopf gestoßen.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: