Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
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„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Sydney. Auch Australien wird bis September seine verbleibenden Soldaten aus Afghanistan abziehen. Damit folge das Land den Plänen von US-Präsident Joe Biden, kündigte Premierminister Scott Morrison am Donnerstag (15. April) an. Biden will die amerikanischen Soldaten bis zum 11. September abziehen, dem 20. Jahrestag der Terroranschläge in den USA.
«In den vergangenen zwei Jahren haben wir unsere Militärpräsenz in Afghanistan von einem Maximum von 1500 Soldaten bereits auf etwa 80 derzeit reduziert», sagte Morrison im westaustralischen Perth. Er verlas auch die Namen der 41 Mitglieder der australischen Streitkräfte, die seit 2001 in Afghanistan ums Leben gekommen sind.
Im vergangenen Jahr war aber auch bekannt geworden, dass australische Soldaten bei ihrem Einsatz am Hindukusch Kriegsverbrechen begangen haben sollen. 25 Mitglieder einer Sondereinheit hätten mindestens 39 Gefangene oder Zivilisten «unrechtmäßig» getötet, hieß es im November in einem Untersuchungsbericht.
Der Chef der australischen Verteidigungsstreitkräfte, Angus Campbell, sprach damals von «schweren Verstößen» und einer «beschämenden Bilanz» und entschuldigte sich beim afghanischen Volk «für jegliches Fehlverhalten australischer Soldaten». Morrison wollte sich am Donnerstag nicht zu dem Bericht äußern. «Es wird eine Zeit geben, über diese Dinge zu sprechen. Heute ist nicht die richtige Zeit», betonte er.
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